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Ergebnisse unserer Jugendkart Fahrer 2016

History: >>2011  >>2012  >>2013  >>2014  >>2015      
>>Hall of Fame Allgäuer Jugendkart Meisterschaft

Die nachfolgende Tabelle zeigt die Platzierung unserer Fahrer bei den gefahrenen Rennen. Die Anzahl der gewerteten Fahrer steht in der jeweiligen Zeile der Klasse.


Lin- dau Park MSF Olch- ing RR Reu- tti RC Günz- burg MSG Sont- ho- fen
MSC Ober- günz- burg MAC Kö- nigs- brunn MSG Ober- stau- fen
Lin- dau- er AC MSC Markt- ober- dorf ASC Bo- bin- gen MSC Scu- deria KE MSG Blai- cha- ch MSG Sont- ho- fen
Klasse 2 28 42 27 25 25 30 49 36 28 46 42 28 31 26
Glauch, Tobias 17 20 19 22 17 7 18 18 18 21 13 13 11 12
Hasanowitsch, Artur 16 - 3 10 6 8 16 12 11 28 - 3 12 14
Heiligensetzer, Pius 7 11 18 13 16 19 22 26 10 16 12 14 19 11
Heiligensetzer, Kati 21 10 15 16 18 17 19 29 15 25 25 20 24 18
Sakko, Nikita 25 - 22 15 15 16 15 20 12 12 - 15 15 13
Schieß, Gianluca 3 4 4 5 3 9 3 3 19 4 11 2 6 5
Smouni, Jonas 11 12 7 6 9 4 5 5 6 9 8 8 13 16
Sparrer, Luca 10 1 6 2 4 15 2 9 3 3 3 1 2 1
Winter, Alexander 24 - 24 11 12 21 30 17 14 24 9 9 21 10
Wittmann, Sarah 23 16 16 18 10 24 34 19 13 26 17 16 28 17
Klasse 3 21 48 20 17 22 29 39 30 19 39 - 22 30 21
Behme, Nicolas 10 - 12 5 7 11 - 20 4 - - 5 13 7
Bergner, Alec 1 3 7 1 5 3 1 1 1 1 - 1 1 1
Heiligensetzer, Lina 17 11 6 17 13 8 11 23 8 16 - 6 20 10
Uhlemayr, Robin 2 4 5 6 3 1 8 4 3 - - 2 3 3
Wittmann, Noa 18 36 15 12 16 23 27 30 17 29 - 11 27 15
Klasse 4 19 - 23 23 19 22 - 23 - - - 18 - -
Fleschutz, Patrick 10 - 2 4 7 15 - 3 - - - 14 - -
Neumann, Luca 8 - - - - - - 1 - - - 11 - -
Klasse 5 - - - - - - - 17 - - - 13 -
Neumann, Nico - - - - - - - 14 - - - 10 - -

















































MSC Kauf- beu- ren

MSC Al Cor- sa Allg. Mei- ster- schaft Allg. Mei- ster- schaft Ges. SAP Pokal Bayer. Mei- ster- schaft Be- zirks- mei- ster- schaft AvD Mei- ster- schaft Deut- sche Mei- ster- schaft
Klasse 2 45 27 26 95 - - - - -
Glauch, Tobias 21 14 15 52 11 - 20 8 -
Hasanowitsch, Artur 13 10 8 24 3 - 10 1 -
Heiligensetzer, Pius 19 16 17 57 7 - 25 7 -
Heiligensetzer, Kati 25 22 20 68 9 - 21 13 -
Sakko, Nikita 27 15 16 56 10 - 15 11 -
Schieß, Gianluca 2 5 5 11 2 4 4 12 13
Smouni, Jonas 16 7 7 19 4 - 8 5 -
Sparrer, Luca 3 2 2 5 1 6 12 3 -
Wittmann, Sarah 41 20 19 61 8 - 19 10 -
Winter, Alexander 20 12 14 48 6 - 22 - -
Klasse 3 25 20 19 95 - - - - -
Behme, Nikolas - 5 6 28 3 - 6 8 -
Bergner, Alec 1 1 1 1 1 2 1 1 1
Heiligensetzer, Lina 21 10 9 44 4 - 15 5 -
Uhlemayr, Robin 2 6 3 8 2 7 8 2 -
Wittmann, Noa 27 12 15 69 5 - 13 11 -
Klasse 4 - - - - - - - - -
Fleschutz, Patrick - - 59 1 - - 2 -
Neumann, Luca - - - - - - - 1




















































Rennberichte



Deutsche dmsj Meisterschaft in Pößneck 15./16.10.2016

Im idyllisch gelegenen Pößneck in Thüringen trafen sich dieses Wochenende die 152 besten Jugendkartfahrer aus ganz Deutschland zu den Finalläufen der dmsj-Jugendkart-Meisterschaft 2016. Diese Meisterschaft ist die anspruchsvollste Meisterschaft in diesem Sport, zu der man sich qualifizieren kann, da der dmsj (Deutsche Motorsport-Jugend) der Dachverband für den Motorsportnachwuchs in Deutschland ist, unter dem auch die einzelnen Verbände wie ADAC, AvD und DMV organisiert sind.

Vom MSC Scuderia Kempten konnten sich dieses Jahr Gianluca Schieß (10 Jahre) in der Altersklasse 2 und Alec Bergner (13 Jahre) in der Klasse 3 qualifizieren. Gianluca gelang dieses Kunststück im ersten Jahr seiner Altersklasse, was zuvor noch keinem Fahrer der Scuderia gelang. Und so kann er trotz seiner 2 Pylonenfehler, die ihm bei diesen Endläufen eine Platzierung in den TopTen gekostet haben, mehr als stolz auf seinen 13. Platz sein.

Alec Bergner hat sich nun zum zweiten Mal zu diesen Endläufen qualifiziert, und nach seinem dritten Platz 2014 drehte er diesmal voll auf. Im ersten Wertungslauf zeigte er mit deutlicher Laufbestzeit der Konkurrenz, wen es hier zu schlagen gilt. In den weiteren Wertungsläufen konnte er dann seinen Vorsprung mit nahezu perfekt gefahrenen Läufen verwalten, so dass er sich am Ende souverän den begehrten Titel holte.

Hintergrundinfo: Die besten Fahrer jeder der 5 Altersklassen aus den einzelnen Regierungsbezirken qualifizieren sich zu den Landesmeisterschaften (z.B. Bayerische Meisterschaft). Von diesen Landesmeisterschaften qualifizieren sich nun die besten 3 bis 6 Fahrer (abhängig von der Anzahl der aktiven Fahrer im Bundesland) auf den dmsj-Endlauf. Die Meisterschaft wird an zwei Tagen mit insgesamt vier Wertungsläufen ausgetragen. Sieger ist der Fahrer mit der besten Laufzeit nach Addition der vier Fahrzeiten zuzüglich der Strafsekunden (ein Pylonenfehler ergibt beispielsweise 2 Sekunden Strafe).


Bayerische Meisterschaft Bad Aibling 10./11.09.2016

Am Wochenende fanden die Endläufe zur Bayerischen Meisterschaft in Bad Aibling statt und mit 4 qualifizierten Fahrern machten wir uns auf den Weg ins oberbayerische Land. Die Veranstaltung war tadellos organisiert, das Wetter war sehr warm (was insbesondere den Eisverkäufer freute) und der Schwierigkeitsgrad der Kurse war an beiden Tagen gut ausgewogen und ganz nach unserem Geschmack. Und waren wir letztes Jahr mit 9 Startern einer der quantitativ besten Vereine, so waren wir diesmal mit dem Erfolgen unserer Fahrer qualitativ einer der besten Vereine.

In der Klasse 2 konnte Gianluca Schieß recht unbedarft an den Start gehen, er ist ja im ersten Jahr in dieser Altersklasse unterwegs. Entsprechend frei fuhr er auf und zeigte am ersten Tag sehr überzeugende Fahrten, die ihn auf dem aussichtsreichen Platz 6 übernachten ließen. Und selbst als er vor dem letzten Wertungslauf am Sonntag auf dem fünften und damit letzten Platz lag, der zur Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft berechtigt, blieb er sehr ruhig. Gianluca fuhr mit einem sicheren und fehlerfreien vierten Lauf am Ende sogar noch auf den sensationellen vierten Platz vor. Nicht ganz so gut kam Luca Sparrer am Samstag zurecht, aber er blieb aufgrund seiner pylonenfreien Fahrten, die ihn auf Platz 11 übernachten ließen, zumindest noch in Reichweite der Qualifikationsplätze. Am Sonntag lief es für ihn dafür umso besser, mit zwei sehr stark gefahrenen Läufen und der viertbesten Tages-Gesamtzeit konnte er sich Platz um Platz nach vorne fahren. Am Ende war er der Pechvogel, da er mit nur 3 Hundertstel Sekunden Rückstand auf den fünften Platz als Sechster ins Ziel kam. Trotz alledem: auch ein sechster Platz bei einem Endlauf will erst mal erreicht werden, das war klasse!!!

In der Klasse 3 feierte Robin Uhlemayr ein kleines Jubiläum: zum fünften Mal in Folge ging er bei den Endläufen zur Bayerischen Meisterschaft an den Start. Leider fuhr er im ersten Wertungslauf etwas zu zaghaft (damit lag er auf Rang 18), aber mit der drittbesten Zeit im zweiten Lauf übernachtete er dann auf Platz 9. Mit zwei weiteren schnellen und fehlerfreien Fahrten am Sonntag schob auch er sich noch etwas nach vorn und erreichte mit Rang 7 eine Top-Platzierung. Einen sehr starken Auftritt zeigte Alec Bergner am Samstag, mit 33,69 Sekunden im zweiten Lauf gelang es ihm auch als einzigem Fahrer dieser Klasse, die 34-Sekunden-Mauer zu durchbrechen. Er übernachtete auf dem Sonnenplatz mit 0,76 Sekunden Vorsprung. Am Sonntag wurde er aber dann fast noch ein Opfer seines ehrgeizigen Charakters. Mit eigentlich unnötig hohem Risiko ging er auf die Jagd nach der Bestzeit und so kam es, wie es kommen musste: im dritten Lauf fiel ein Kegel, so daß er auf Rang 4 mit 0,22 Sekunden Rückstand auf den Führenden zurückfiel. Im letzten Lauf konnte er sich aber mit einer Fahrt auf Messer's Schneide noch bis auf den zweiten Platz vorfahren. Klasse Leistung, Vizemeister trotz Pylonenfehlers wird auch nicht jeder!


Rennen MSC Al Corsa 17.07.2016

Zum Saisonfinale der Allgäuer Meisterschaft ging es in die "Höhle der Löwen", um den Start beim aktuell stärksten Verein dieser Meisterschaft mal bildlich auszudrücken - und da gab es nur zwei Möglichkeiten: entweder man kommt als Mäuschen an und wird vernascht, oder man packt den Tiger aus und versucht sein Bestes. Und unsere Kids haben alles gegeben und am Ende auch viel erreicht. Die Veranstaltung selbst war, wie nicht anders zu erwarten, klasse von vorn bis hinten. Der Kurs selbst war ebenfalls toll gesteckt: am Anfang etwas enger und am Ende toll aufmachend und flott - so kam jeder Pilot voll auf seine Kosten. Nur die etwas dick aufgetragene weiße Linie ca. 30 cm hinter der eigentlichen Haltelinie (dünne rote Kreidelinie) war ein unnötiges Verwirrspiel - aber die meisten Fahrer hatten damit kein Problem.

In der Klasse 2 (27 Starter) war Kati Heiligensetzer unser braves Mäuschen, um beim Bildvergleich von oben zu bleiben. Sehr sauber, aber halt auch sehr verhalten fuhr sie fehlerfrei durch den Parcour und landete auf Platz 22. Fast 2 Sekunden schneller war Sarah Wittmann unterwegs, aber sie hatte das Pech, am Ende des zeitlich sehr eng beieinander liegenden Mittelfeldes zu landen. Sie kam auf Platz 20. Mittendrin in diesem erwähnten Mittelfeld kamen Pius Heiligensetzer auf Platz 16, Nikita Sakko knapp vor Pius auf Platz 15 und Tobias Glauch wiederum knapp vor Nikita auf Platz 14 ins Ziel. Knapp 2 Sekunden schneller als Tobias war dann Alexander Winter, der exakt zwischen dem Mittelfeld und dem vorderen Feld auf Rang 12 ins Ziel kam. Auf Platz 10 landete Artur Hasanowitsch, dem ebenfalls zwei flotte und fehlerfreie Fahrten gelangen. Auf einem sehr respektablen 7. Platz kam Jonas Smouni ins Ziel, auch wenn bei ihm durchaus noch Luft nach oben gewesen wäre, wenn man seine tolle Zeit aus dem ersten Lauf ansieht. Platz 5 ging an Gianluca Schieß, er fuhr beide Läufe nahezu identisch schnell. Und erneut eine Topleistung zeigte Luca Sparrer, der sich nach der schnellsten Laufzeit dieser Klasse am Ende nur ganz knapp dem favorisierten Lokalmatador geschlagen geben musste. Mit diesem zweiten Platz sicherte er sich auch seinen Vizemeistertitel in der Allgäuer Meisterschaft! Bravo!!!

In der Klasse 3 (20 Starter) zeigte Noa Wittmann sein bestes Rennen in dieser Saison. Sehr sauber und flott gefahren haderte er am Ende nur mit der bereits erwähnten "Tarn"-Haltelinie im ersten Wertungslauf. Zum Glück hatte sie keinerlei Auswirkung auf das Ergebenis, Platz 12 war der Lohn für seine Fahrten. Ebenfalls fehlerfrei und sogar noch etwas flotter war Lina Heiligensetzer unterwegs. Sie holte sich heute den 10. Platz. Den 6. Platz erreichte Robin Uhlemayr, und wer an diesem Tag gesehen hat wie schlecht es Ihm ging, weiß was er geleistet hat. Einen superstarken fünften Platz holte sich Nikolas Behme, der damit seine Tigerkrallen voll und ganz ausgefahren hat. Mit seinen beiden nahezu identischen Läufen zeigte er auf, was er in seiner noch sehr jungen Kartkarriere schon alles gelernt hat. Und ganz vorn wurde es dann noch so richtig spannend: am Ende waren es sieben Hundertstel Sekunden Unterschied, welche Alec Bergner nicht nur den Sieg bei dieser Veranstaltung brachten, nein, dieser knappe Vorsprung entschied auch die Gesamtwertung der Allgäuer Meisterschaft zu seinen Gunsten. Besser kann es nicht mehr gehen - bravo!!!


Rennen MSC Kaufbeuren 10.07.2016

Bei sommerlich heißen Temperaturen fand in Kaufbeuren der letzte Qualifikationslauf zur südbayerischen ADAC-Meisterschaft statt. Auf dem etwas kürzeren, flüssig gesteckten Kurs war es nahezu unmöglich, einen Pylonenfehler reinzufahren und entsprechend eng lagen am Ende auch die Zeiten auf den Ergebnislisten beieinander. Besonders erfreulich für das Team der Scuderia war es am Ende, daß sowohl Gianluca Schieß als auch Robin Uhlemayr sich mit ihren zweiten Plätzen endgültig auf die Endläufe der Bayerischen Meisterschaft qualifiziert haben.

In der Klasse 2 (45 Teilnehmer) zeigte Sarah Wittmann im ersten Wertungslauf eine kleine Konzentrationsschwäche kurz vor dem Ziel und handelte sich damit einen Torfehler ein. Dass sie es wesentlich besser kann, zeigte sie dann in ihrem tollen zweiten Wertungslauf; Rang 41 für sie heute. Auf Platz 27 kam Nikita Sakko ins Ziel. Bei seinem Versuch, etwas schneller zu fahren, fiel im zweiten Wertungslauf leider eine Pylone. Fehlerfrei blieb dagegen Kati Heiligensetzer, die damit auf Platz 25 fuhr. Auf Platz 21 kam Tobias Glauch ins Ziel, der sich von Lauf zu Lauf fehlerfrei steigern konnte. Platz 20 war es am Ende für Alexander Winter, der mit seinen zwei fehlerfreien und sehr gleichmässig gefahrenen Läufe um eine ganze Hunderstel Sekunde von Pius Heiligensetzer auf Rang 19 geschlagen wurde. Pius steigerte sich aber im zweiten Lauf noch deutlich. Unser Pechvogel des Tages war Jonas Smouni. Sehr flott gefahren, aber leider in der Breze im ersten Lauf etwas zu früh abgebogen. Diese eine Pylone warf ihn am Ende von dem durchaus möglichen vierten Platz bis auf den 16. Platz zurück - das zeigt deutlich die Leistungsdichte in dieser Klasse heute. Auf Platz 13 und damit in den Pokalrängen kam ein fehlerfrei und flott fahrender Artur Hasanowitsch ins Ziel. So, und ganz vorn wurde es wieder einmal richtig eng zwischen unseren beiden Topfahrern dieser Klasse. Beide, sowohl Luca Sparrer als auch Gianluca Schieß, legten zwei sehr gute und fehlerfreie Fahrten hin und landeten damit auf dem Podium. Am Ende hatte aber diesmal Gianluca das Quentchen Glück auf seiner Seite, er holte mit einer Hundertstel Sekunde Vorsprung auf Luca den zweiten Platz.

In der Klasse 3 (35 Starter) fuhr Noa Wittmann zwei richtig gute Wertungsläufe. Leider stand er aber mit einem etwas enger anzufahrenden deutschen Eck auf Kriegsfuß, in jedem Lauf ein Kegel dort verhinderte eine bessere Platzierung als Rang 27. Auch Lina Heiligensetzer blieb leider nicht fehlerfrei, der in dieser Klasse nur von ihr umgefahrene Kegel in einer Dreiergasse kostete sie leider 7 Plätze, sie wurde einundzwanzigste. Fehlerfrei und diesmal auch ohne den in den letzten Rennen öfter gezeigten Einbruch zwischen Trainingslauf und erstem Wertungslauf fuhr Robin Uhlemayr auf einen starken zweiten Platz. Geschlagen wurde Robin nur von einem erneut sehr souverän fahrenden Alec Bergner. Dass es diesmal "nur" 0,78 Sekunden Vorsprung waren, lag wahrscheinlich nur an der Kürze des Rennkurses.


Rennen MSG Sonthofen 03.07.2016

Beim "Ersatzrennen" für die abgesagte Immenstädter Veranstaltung (die MSG Sonthofen hat sich dankenswerterweise kurzfristig dazu bereit erklärt) durften die Kartfahrer/innen endlich wieder mal bei schönem Wetter an den Start gehen. Und ebenso schön wie das Wetter war auch der von Juri Zerr aufgebaute Kurs: flüssig und flott gesteckt, mit dieser Strecke kamen alle Teilnehmer voll auf ihre Kosten - so macht das Kartslalomfahren Spass! Und unsere Kids waren nebenbei auch sehr erfolgreich: beide Klassen, in denen wir an den Start gingen, wurden gewonnen. Prima!

In der Klasse 2 (26 Teilnehmer) fehlte unseren beiden Mädels etwas die Courage, die Möglichkeiten des flotten Kurses auch auszureizen. Mit fehlerfreien Fahrten erreichten Kati Heiligensetzer Platz 18 und Sarah Wittmann Platz 17. Flott unterwegs, und dennoch "nur" auf Rang 16, das hatte Jonas Smouni seinen 3 Kegeln im Ypsilon des ersten Wertungslaufes zu verdanken. Ähnlich erging es auch Artur Hasanowitsch. Auch er war, insbesondere im 2. Lauf, flott unterwegs, aber die 2 auf kleine Unaufmerksamkeiten zurückzuführenden Kegel im ersten Lauf liessen ihn auf Rang 14 zurückfallen. Knapp vor Artur war ein sehr gleichmässig und fehlerfrei fahrender Nikita Sakko auf Rang 13. Und knapp vor Nikita kamen Tobias Glauch auf Rang 12 und Pius Heiligensetzer auf Rang 11 ins Ziel. Und zumindest kann es nicht am Kart gelegen haben, dass Tobias im zweiten Lauf etwa eine Sekunde langsamer wurde, während Pius etwa eine Sekunde schneller wurde: beide fuhren in jedem Lauf das gleiche Kart. Direkten Anschluss an das vorderste Drittel des Feldes hatte Alexander Winter auf Rang 10. Ihm gelangen diesmal zwei flotte und fehlerfreie Fahrten. Sehr stark unterwegs war auch Gianluca Schieß, der 0,15 Sekunden hinter dem Vierten auf den fünften Platz kam. Und Luca Sparrer zeigte erneut, daß er gerade in Topform ist. Mit sehr schnellen Fahrten holte er sich seinen zweiten Saisonsieg in der Allgäuer Meisterschaft.

In der Klasse 3 (21 Starter) fuhr Noa Wittmann ein sehr gutes Rennen. Er blieb in beiden flott gefahrenen Läufen fehlerfrei und holte sich so den 15. Platz. Einer nicht ganz ausgeschlafenen Lina Heiligensetzer gelang es dennoch ganz gut, sich zu konzentrieren und beide Läufe flott und fehlerfrei zu bleiben. Sie kam auf Rang 10. Und große Freude gab es am Ende für Nikolas Behme. Mit einer deutlichen Steigerung nach dem schon guten ersten Lauf gelang es ihm noch, in die Pokalränge vorzufahren. Er holte sich Platz 7. Mit zwei soliden Fahrten holte sich Robin Uhlemayr heute den dritten Platz. Wer seinen Trainingslauf gesehen hat, weiß, dass noch etwas mehr möglich gewesen wäre - dennoch durfte auch er zufrieden sein. Und nahezu unschlagbar scheint Alec Bergner zur Zeit zu sein: mit der Tagesbestzeit holte er sich erneut mit einem deutlichen Vorsprung von fast 2 Sekunden den Klassensieg.


Rennen MSG Blaichach 26.06.2016

Erneut wenig Glück mit dem Wetter hatten die Kartfahrer/innen beim 8. Rennen zur diesjährigen Allgäurunde, welches gleichzeitig der 4. Qualifikationslauf zur südbayerischen ADAC-Meisterschaft war. Zur Klasse 2 hatte man kurz auf Slicks gewechselt, aber erneut einsetzender Regen veranlassten dann doch den Wechsel zurück auf die sehr guten Regenreifen. Der Veranstalter stellte einen recht anspruchsvollen Parcours auf, bei dem es nur bei der Passage zwischen dem "X" und der "Brezel" etwas flotter zur Sache ging.

In der Klasse 2 (31 Starter) hatte Sarah Wittmann im ersten Lauf Pech in der Brezel, im 2. Lauf zeigte sie aber dann, daß sie es doch wesentlich besser kann; Rang 28 für sie heute. Auf Platz 24 kam Kati Heiligensetzer mit einer Pylone ebenfalls im ersten Lauf ins Ziel. Platz 21 gab es für Alexander Winter, auch bei ihm lief es erst im guten 2. Lauf nach Wunsch. Und auch Pius Heiligensetzer kegelte im ersten Lauf, zeigte aber ansonsten 2 gleichmässig schnell gefahrene Läufe. Pius erreichte Platz 19. Der erste Fahrer von uns mit zwei fehlerfreien Läufen war Nikita Sakko, der damit im dicht gedrängten Mittelfeld auf Platz 15 kam. Ebenfalls fehlerfrei blieb Jonas Smouni, der allerdings etwas Lospech hatte und gleich in der ersten Fahrerpaarung auf die Strecke musste. Jonas kam auf Platz 13. Direkt vor Jonas kam Artur Hasanowitsch als Zwölfter ins Ziel. Er versuchte im zweiten Lauf noch etwas schneller zu werden, handelte sich dabei aber 2 Fehler ein. Fehlerfrei und flott mit zwei tollen Fahrten wurde Tobias Glauch hervorragender Elfter - klasse Leistung auf diesem nicht einfach zu fahrenden Kurs. Eine sehr gute Leistung zeigte auch Gianluca Schieß. In dem stark besetzten Fahrerfeld erreichte er den sechsten Platz. Und eine seiner besten Saisonleistungen zeigte Luca Sparrer, der am Ende mit der schnellsten Laufzeit dieser Klasse im zweiten Wertungslauf nur ganz knapp geschlagen auf den zweiten Platz kam.

In der Klasse 3 (30 Starter) fuhr Noa Wittmann zwei tolle Wertungsläufe und hatte am Ende großes Pech. Vor der letzten Aufgabe im 2. Lauf holte er etwas zu weit aus und kam auf kiesigen Untergrund, ein Dreher und zwei Kegel waren die Folge. Das bedeutete Rang 27. Mit einem Kegel im ersten Lauf, welcher am Ende 8 Plätze kostete, kam Lina Heiligensetzer auf Platz 20 ins Ziel. Flott und obendrein fehlerfrei war Nikolas Behme unterwegs - er holte sich mit Platz 13 einen Platz im vorderen Mittelfeld. Nach einem Kegelfehler im Trainingslauf fuhr Robin Uhlemayr den ersten Lauf etwas zu verhalten, aber mit einer fulminanten zweiten Fahrt konnte er am Ende etwas glücklich den dritten Platz erreichen. Und mit den zwei schnellsten Fahrten dieser Klasse zeigte Alec Bergner wieder mal auf, wo der Hammer hängt. Mit exakt einer Sekunde Vorsprung gewann er deutlich.


Rennen Scuderia Kempten 19.06.2016

Nachdem wir sowohl beim Autoslalom in der Vorwoche als auch beim gestrigen Superkartrennen viel Glück mit dem Wetter hatten, wurde es beim Jugendkartrennen dagegen feucht. Erst zur Klasse 5 hörte der Regen dann auf. Aber trotz der widrigen äußeren Bedingungen gingen über 100 Kinder und Jugendliche an den Start.

In der Klasse 1 (18 Starter) ging Arda Sen zum ersten Mal an den Start. Und obwohl er gerade erst mit dem Kartfahren angefangen hat, bewältigte er auch die schwierigsten Stellen des Kurses bei strömendem Regen problemlos.

In der Klasse 2 (28 Starter) war Kati Heiligensetzer etwas zu zaghaft unterwegs - und so kam sie auf Rang 20 ins Ziel. Sarah Wittmann war dagegen etwas schneller unterwegs, sie kam mit zwei Fehlern auf Rang 16 ins Ziel. Flott, aber leider auch nicht fehlerfrei war Nikita Sakko unterwegs. Er landete vor Sarah auf Platz 15. Richtig stark unterwegs war Pius Heiligensetzer bis zum Quertor im zweiten Wertungslauf. Ein Dreher dort mit drei Pylonen machte die berechtigte Hoffnung auf eine Topplatzierung zunichte - Pius kam auf Rang 14 ins Ziel. Platz 13 ging an Tobias Glauch, der sich leider auch 3 Kegelfehler einfuhr. Erneut fehlerfrei blieb dagegen Alexander Winter, der sich so den neunten Platz sicherte. Direkt vor Alexander kam Jonas Smouni mit einer Pylone ins Ziel. Und erstmals in dieser Saison gingen alle Podestplatzierungen an die Scuderia: auf dem starken dritten Platz kam Artur Hasanowitsch ins Ziel, Gianluca Schieß sicherte sich den zweiten Platz, und Luca Sparrer holte sich heute die Krone in dieser Klasse. So dürfte es doch weitergehen...

In der Klasse 3 (22 Starter) holte sich Noa Wittmann das beste Ergebnis seiner noch jungen Karriere: mit zwei identisch schnell und fehlerfrei gefahrenen Läufen holte er sich Platz 11. Platz 6 ging an eine glänzend aufgelegte Lina Heiligensetzer, die ebenfalls zweimal flott und fehlerfrei unterwegs war. Knapp geschlagen wurde Lina von Nikolas Behme auf Platz 5, dessen zwei Läufe etwas gleichmässiger waren. Ganz knapp vor dem Dritten konnte sich Robin Uhlemayr den zweiten Platz holen. Und unangefochten holte sich Alec Bergner mit der schnellsten Gesamtzeit des Tages den Sieg in dieser Klasse.

Nicht ganz nach Wunsch lief es dann in Klasse 4 (18 Starter). Sowohl Patrick Fleschutz als auch Luca Neumann handelten sich in jedem Wertungslauf jeweils zwei Kegel ein. Da ging es dann trotz den Topzeiten nicht weiter als auf Platz 14 für Patrick und auf Platz 11 für Luca.

Und auch Nico Neumann in Klasse 5 (13 Starter) hatte den Pylonenteufel dabei: ebenfalls mit 8 Strafsekunden für die 4 Kegel belastet kam er am Ende auf Platz 10.


Rennen ASC Bobingen 18.06.2016

Und wie schon beim Autoslalom in der Vorwoche konnten sich dank der erneut tatkräftigen Mithilfe der Jugendkart-Väter beim gleichzeitig stattfindenden Superkartslalom der Scuderia zwei Betreuer (mit zwei Müttern) mit acht Klasse 2 - Fahrer/innen auf nach Bobingen machen. Der Aufwand hat sich gelohnt: sechs Kinder fuhren in die Pokalränge!

Kati Heiligensetzer fuhr etwas zu zaghaft, so daß sie sich trotz ihrer fehlerfreien Fahrten mit Rang 25 (bei immerhin 42 Startern!) begnügen musste. Flotter unterwegs war Sarah Wittmann, die fehlerfrei auf Rang 17 ins Ziel kam. Mit einer tollen Leistungssteigerung im zweiten Lauf hat sich Tobias Glauch mit Rang 13 seinen Pokal redlich verdient. Auch Pius Heiligensetzer steigerte sich in Lauf 2, er kam fehlerfrei auf Platz 12 ins Ziel. Ein unnötiger Kegel im zweiten Lauf kostete Gianluca Schieß sechs Plätze, er kam auf Platz 11 ins Ziel. Sein bestes Saisonergebnis (Rang 9) erzielte Alexander Winter mit zwei flotten und fehlerfreien Fahrten - Bravo! Dank seiner Leistungssteigerung im zweiten Lauf holte sich Jonas Smouni noch einen guten 8. Platz. Erneut aufs Podest fuhr Luca Sparrer - und sieht man sich seine Topzeit im 2. Lauf an, so wäre durchaus etwas mehr als der starke dritte Rang möglich gewesen...


Rennen MSC Marktoberdorf 12.06.2016

Dank der tatkräftigen Mithilfe der Jugendkart-Väter beim gleichzeitig stattfindenden Autoslalom der Scuderia konnten sich zwei Betreuer (mit ein paar Jugendkart-Mütter) mit der Jugendgruppe auf nach Marktoberdorf machen, um beim dritten Gaulauf des Jahres teilzunehmen. Das Wetter blieb zum Glück entgegen den Prognosen weitestgehend trocken, so daß die Fahrer/innen auf dem interessanten Kurs voll auf ihre Kosten kamen.

In der Klasse 2 (46 Starter) lief es bei Artur Hasanowitsch überhaupt nicht. Nach einem guten Trainingslauf standen im ersten Lauf leider 4 Pylonen im Weg, so daß er sich am Ende mit Rang 28 begnügen musste. Zwei Plätze vor Artur kam Sarah Wittmann mit zwei Pylonen ins Ziel. Direkt vor Sarah landete Kati Heiligensetzer, die zwar etwas langsamer als Sarah fuhr, aber dafür auch nur einen Fehler hatte. Drei Fehler hatte dagegen wiederum Alexander Winter auf Rang 24, der sich aber aufgrund seiner zwei flotteren Fahrzeiten gegenüber den zwei Mädels durchsetzen konnte. Rang 21 ging an Tobias Glauch, der einen sehr guten und fehlerfreien zweiten Wertungslauf fuhr. Einen guten 16. Platz holte sich Pius Heiligensetzer, der in beiden Läufen fehlerfrei blieb. Gleiches gelang auch Nikita Sakko, der mit dem 12. Platz sein bislang bestes Saisonergebnis einfuhr. Auf den neunten Platz kam Jonas Smouni ins Ziel - ihn hat der unglückliche Kegel im 2. Lauf leider noch 4 Platzierungen gekostet. Drei Hundertstel Sekunden vorbei an einem Podestplatz kam Gianluca Schieß auf dem trotzdem hervorragenden vierten Platz ins Ziel. Auf dem dritten Platz kam Luca Sparrer ins Ziel, der sich seine Podestplatzierung mit zwei gleichmässig schnellen und fehlerfreien Fahrten verdient hat.

In der Klasse 3 (39 Starter) kam Noa Wittmann trotz seiner 4 Kegelfehler aufgrund seiner flotten Fahrten noch auf Rang 29 - da wäre mehr drin gewesen heute. Platz 16 holte sich Lina Heiligensetzer mit einem Pylonenfehler im ersten Lauf. Und mit fast einer Sekunde Vorsprung holte sich Alec Bergner souverän mit zwei sehr schnellen Laufzeiten den Klassensieg.


Rennen AC Lindau 05.06.2016

Glück mit dem Wetter hatten zumindest unsere Fahrerinnen und Fahrer beim 6. Rennen zur Allgäurunde in Lindau; rechtzeitig vor Klasse 2 konnte der Veranstalter auf Slicks wechseln und es blieb dann auch trocken. Der Kurs war diesmal recht anspruchsvoll (was ja nicht unbedingt schlecht ist) und der äußerst schlechte Asphalt-Zustand des Veranstaltungsplatzes vereinfachte das Fahren auch nicht gerade, aber unsere Jugend kam mit den Umständen ganz gut zurecht und holte die Hälfte aller Podestplätze in den zwei Klassen, in denen sie an den Start ging.

In der Klasse 2 (28 Starter) lief es für Gianluca Schieß heute nicht so gut, ungewöhnlich viele Kegelfehler (5 an der Zahl) spülten ihn bis auf Rang 19 zurück. Macht nix, solche Tage gibt's halt auch mal. Direkt vor ihm kam Tobias Glauch mit 2 Fehlern auf Platz 18. Eine fehlerfrei fahrende Kati Heiligensetzer holte sich Platz 15, direkt vor ihr landete Alexander Winter, der im ersten Lauf einen Fehler hatte. Platz 13 sicherte sich Sarah Wittmann, der ebenso wie Kati zwei fehlerfreie Läufe gelangen. Ein paar Tränen gab es dann bei Nikita Sakko, der nach zwei nahezu identisch schnell gefahrenen Läufen in der letzten Aufgabe vor dem Ziel noch einen unglücklichen Kegel mitnahm. Dieser kostete ihn allerdings nur einen Platz, Nikita wurde Zwölfter. Elfter wurde Artur Hasanowitsch. Er war (wenig überraschend) einer der schnellsten Fahrer dieser Klasse, allerdings blieb er nicht ohne Fehler. Angeführt wurde dieser Scuderia-Block von einem gut aufgelegten Pius Heiligensetzer, der am Ende etwas Pech hatte, daß ihn sein Kegel im zweiten Lauf eine Pokalplatzierung gekostet hat. Pius wurde Zehnter. Ebenfalls einen Kegel im zweiten Lauf handelte sich Jonas Smouni ein, aber aufgrund der starken Laufzeiten holte er erneut mit Platz 6 eine Topplatzierung. Fehlerfrei blieb dagegen Luca Sparrer, der sich mit zwei ordentlichen Fahrten eine Podestplatzierung verdiente; er wurde Dritter.

In der Klasse 3 (19 Starter) zeigte Noa Wittmann zwei gute Läufe, bei denen er die schwierigsten Stellen problemlos meisterte. Leider hatte er aber in einer gebogenen Gasse etwas Probleme, das Heck ruhig zu halten, und so holte er sich dort in jedem Lauf einen Kegel. Am Ende Rang 17 für ihn. Einen guten 8. Platz holte sich Lina Heiligensetzer, und wenn der verflixte Kegel im ersten Lauf nicht gewesen wäre, wäre es sogar noch einiges weiter nach vorn in die Pokalränge gegangen. Eine klasse Leistung zeigte auch Nikolas Behme, der sich mit dem vierten Platz die beste Platzierung in seiner bisherigen Jugendkart-Karriere sicherte. Mit zwei nahezu identischen fehlerfreien Laufzeiten holte sich Robin Uhlemayr den dritten Platz. Und Alec Bergner holte sich mit den schnellsten fehlerfreien Zeiten in beiden Wertungsläufen seinen dritten Sieg in Folge. Klasse!


Rennen MSG Oberstaufen 29.05.2016

Glück im Unglück hatten die Teilnehmer des zweiten Gaulaufes am Sonntag in Oberstaufen mit dem Wetter; nur die letzten 4 Teilnehmer der Klasse 3 hatten im zweiten Wertungslauf mit einsetzendem Regen einen kleinen Nachteil, den sie aber mit starker fahrerischer Leistung nahezu kompensieren konnten. Während also die Klassen 1 bis 3 im Trockenen den richtig gut gesteckten Kurs befahren durften, mussten die Teilnehmer der Klassen 4 aufwärts (nach einer einstündigen Starkregen-Pause) ihr Können im Nassen beweisen. Bedauerlich war nur, daß leider deutlich weniger Teilnehmer als beim ersten Gaulauf an den Start gingen.

In der Klasse 2 (36 Starter) sammelte Kati Heiligensetzer im zweiten Wertungslauf in der knackigen gebogenen Gasse kurz vor dem Ziel einige Pylonenfehler, sie erreichte Platz 29. Ihr Bruder Pius hatte ähnliche Probleme an der gleichen Stelle im ersten Wertungslauf, er kam auf Platz 26. Nach einem etwas unnötigen Fehler im ersten Lauf zeigte Nikita Sakko einen richtig schnellen und fehlerfreien zweiten Lauf, er erreichte Platz 20. Direkt vor ihm kam Sarah Wittmann mit zwei sehr gleichmässigen, fehlerfreien Läufen ins Ziel, gleiches gelang auch Tobias Glauch, der etwas schneller als Sarah auf Platz 18 kam. Die nächsten 3 Fahrer waren unsere Pechvögel dieser Klasse: Alexander Winter und Artur Hasanowitsch legten beide einen richtig guten, fehlerfreien ersten Lauf hin, kegelten aber jeweils einen Kegel im zweiten Lauf. Alexander erreichte so Platz 17, und Artur rutschte durch diesen Kegel vom möglichen Platz 4 bis auf Platz 12 zurück. Und nachdem Luca Sparrer schon wenig Losglück bei der Startnummervergabe (er mußte als Erster auf die Strecke) hatte, bog er beim 2. Lauf (mit der schnellsten Laufzeit dieser Klasse!) ein paar Zentimeter zu früh in der Brezel ab und drehte so den innersten Kegel mit dem Hinterrad aus der Markierung heraus. Statt Platz 2 landete er somit auf Platz 9. Besser lief es dann für Jonas Smouni, der mit zwei nahezu identisch schnellen und fehlerfrei gefahrenen Läufen sich den fünften Rang verdiente. Auch Gianluca Schieß gelang es, schnell und dabei fehlerfrei zu bleiben, er holte sich damit schon zum vierten Mal in diesem Jahr den Podestplatz Nummer 3.

In der Klasse 3 (30 Starter) fuhr Noa Wittmann etwas zu sehr im "Ken-Block-Driftmodus", was ihm im ersten Lauf ein paar Pylonenfehler einbrachte. Trotz fehlerfreiem zweiten Lauf musste er sich heute aber mit Rang 30 begnügen. Lina Heiligensetzer gelang es heute nicht, an ihre zuletzt gezeigte starke Leistung anzuknüpfen. Mit einem Kegel kam sie auf Platz 23. Nikolas Behme war in beiden Läufen sehr schnell unterwegs, leider handelte er sich kurz vor dem Ziel im zweiten Lauf noch 2 Kegel ein, mit denen er von Platz 9 auf Platz 20 zurückfiel. Eine souveräne Leistung zeigte Robin Uhlemayr; er unterbot als erster Fahrer dieser Klasse die 34 Sekunden-Marke und wurde am Ende bei der starken Konkurrenz guter Vierter. Und nachdem nach dem ersten Wertungslauf die drei schnellsten Fahrer innerhalb von nur vier Hundertstel Sekunden lagen, gelang es Alec Bergner als einzigem Fahrer dieses Trios, sich im zweiten Lauf nochmals zu steigern. Er holte sich mit Tagesbestzeit verdient den Klassensieg.

Die Klasse 4 (23 Starter) war letztlich die erfolgreichste Klasse aus Scuderia-Sicht, da hier sogar zwei Fahrer Podestplätze erreichten. Patrick Fleschutz zeigte eine klasse Leistung und verpasste nach zwei sehr schnellen und fehlerfreien Läufen nur um 5 Hundertstel Sekunden den zweiten Platz. Und obwohl er am Samstag sein erstes Jugendkart-Training in dieser Saison im Freien absolvierte, ließ Luca Neumann zu keinem Zeitpunkt Zweifel aufkommen, wer dieses Rennen gewinnen wird. Mit den zwei schnellsten Laufzeiten dieser Klasse holte er sich souverän den Tagessieg.

In Klasse 5 (17 Starter) ging Nico Neumann erstmals in dieser Saison an den Start. Einerseits war er der schnellste Fahrer dieser Klasse, aber leider blieb er nicht fehlerfrei. Mit 5 Pylonen war am Ende nicht mehr als Platz 14 möglich.


Rennen MAC Königsbrunn 08.05.2016

Bei schönem Wetter machte sich der Großteil unserer Jugendkartgruppe auf nach Königsbrunn zum ersten Gaulauf in diesem Jahr. Und wie schon in den letzten Jahren gelang es dem Veranstalter auch dieses Mal wieder, auf dem doch eher kleinen Platz einen flüssigen, flott zu fahrenden Kurs für das große Teilnehmerfeld aufzubauen.

In der Klasse 2 (49 Starter!) gelang es Sarah Wittmann nicht ganz, an ihre überzeugende Trainingsleistung vom Samstag anzuknüpfen. Mit 3 Pylonenfehlern kam sie dennoch auf Rang 34 und ließ damit 15 andere Teilnehmer hinter sich. Auf Platz 30 kam ein am Ende enttäuschter Alexander Winter - ohne den unnötigen Torfehler im 2. Lauf wäre durchaus seine erste TopTen-Platzierung in diesem Jahr möglich gewesen. Auf Platz 22 fand sich am Ende Pius Heiligensetzer wieder. Vor allem mit seinem flotten und fehlerfreien 2. Lauf zeigte er, daß er durchaus das Zeug für bessere Platzierungen hat. Aber dennoch hat ihn heute seine fehlerfrei fahrende Schwester Kati wieder geschlagen, Kati kam am Ende auf Platz 19. Ganze 5 Hundertstel Sekunden vor Kati kam Tobias Glauch ins Ziel - er zeigt zur Zeit eine konstant gute Leistung. Sehr enttäuscht war dagegen Artur Hasanowitsch auf Platz 16. Als zweitschnellster (!!!) Fahrer der Scuderia bei diesem Rennen kämpfte er erfolglos gegen die letzte gebogene Gasse vor dem Ziel, in jedem Lauf fiel leider immer der letzte Kegel um. Direkt vor Artur kam ein fehlerfrei und recht flott fahrender Nikita Sakko erstmals in die Pokalränge der Klasse 2 - Gratulation von dieser Stelle! Und nun kommen die äußerst knappen Entscheidungen an der Spitze dieser Klasse: mit nur einer Hundertstel Sekunde Vorsprung sicherte sich Jonas Smouni einen hervorragenden fünften Platz. Und gar zeitgleich kamen Gianluca Schieß und Luca Sparrer ins Ziel, so daß die schnellste Einzellaufzeit über die Platzierung entscheiden mußte. Zu Gianni's Ungunsten zählt der Trainingslauf nicht dazu, und so holte sich Luca den sehr respektablen zweiten Platz vor Gianni, der starker Dritter wurde.

In der Klasse 3 (39 Starter) kostete Noa Wittmann im 2. Lauf ein kleiner Schlenzer in der letzten Aufgabe vor dem Ziel noch ein paar Plätze, er kam auf Platz 27 ins Ziel. Die unangefochtene Tagesbestzeit sicherte sich Lina Heiligensetzer im Trainingslauf - nachdem sie in der ersten Aufgabe stark abgekürzt hat. In den Wertungsläufen zeigte sie aber dann eine tadellose Vorstellung und so erweiterte sie mit dem 11. Platz ihre Pokalsammlung. Ein fehlerfrei, aber gerade im Kreisel deutlich zu brav und verhalten fahrender Robin Uhlemayr holte sich den 8. Platz. Schade, hier wäre durchaus mehr für ihn möglich gewesen. Mit der Egalisierung der schnellsten Zeit in dieser Klasse im zweiten Lauf setzte Alec Bergner die starken Fahrer des Veranstalters unter Druck, welchem sie am Ende nicht ganz standhielten. Mit einem Vorsprung von 0,01 Sekunden gewann er am Ende glücklich, aber verdient.


Rennen MSC Obergünzburg 05.05.2016

Schönes und etwas windiges Wetter hatten wir beim vierten Rennen der Allgäurunde. Und nachdem ein Rennen der Zugspitzrunde abgesagt wurde, fanden zahlreiche Gaststarter den Weg nach Obergünzburg. Allerdings gab es viele lange Gesichter, als die Trainer und Betreuer den "Stopselkurs" (Zitat von einem der erfolgreichsten Betreuer aus der Zugspitzrunde) gesehen haben; nach einer kleinen Korrektur vor Rennbeginn war er zumindest regelkonform im Schritttempo zu befahren. Vorbildlich war dagegen der Zustand der gut gepflegten Karts, denen es nicht anzumerken war, daß es mittlerweile die einzigen "5,5 PS - Oldtimer" der Runde sind, ebenso positiv war das "Drumherum" (Verpflegung, Pokale, ...).

In der Klasse 2 (30 Starter) kämpfte sich Sarah Wittmann so gut es ging durch den Parcour. Die Fahrzeiten waren gut, aber mit 14 Strafsekunden war nicht mehr als Rang 24 drin. Auf Platz 21 kam Alexander Winter ins Ziel. Leider konnte er seinen sehr guten ersten Lauf nicht wiederholen, er handelte sich 10 Strafsekunden im 2. Lauf ein. Pius Heiligensetzer wurde im ersten Wertungslauf zwar deutlich langsamer im Vergleich zu seinem Trainingslauf, dafür blieb er fehlerfrei. Im 2. Lauf benötigte er aber fremde Hilfe, da sich ein Kegel unter seinem Kart verklemmte - er kam auf Platz 19. Zwei Plätze vor ihm kam seine Schwester Kati ins Ziel, sie hatte zwar nur einen Fehler, war aber zu verhalten unterwegs. Auf Platz 16 kam Nikita Sakko ins Ziel, er hatte in jedem Lauf auf diesem schwer zu bewältigendem Kurs einen Kegel. Direkt vor ihm kam Luca Sparrer ins Ziel. Nach 2 Pylonenfehlern im ersten Lauf ging er im zweiten Lauf auf "Alles oder nichts". Heraus kam eine Topzeit, allerdings leider nicht fehlerfrei. Die Plätze 8 und 9 gingen an Artur Hasanowitsch (8) und Gianluca Schieß (9). Beide hatten jeweils einen Fehler im ersten Lauf, und beide fuhren für ihre Verhältnisse etwas zu verhalten. Eine Riesenüberraschung gelang Tobias Glauch. Als einer von nur 4 Kindern der 47 Starter aus K1 und K2 gelang es ihm, zwei fehlerfreie Fahrten hinzulegen. Er wurde mit dem superguten siebten Platz dafür belohnt. Und knapp am Podium vorbei schrammte mit dem vierten Platz Jonas Smouni. Auch er blieb auf seinen sehr gleichmässig flott gefahrenen Läufen fehlerfrei.

In der Klasse 3 (29 Starter) klebt Noa Wittmann zur Zeit das Pech an den Händen. Von seinen 5 Kegeln im ersten Lauf waren 4 nur leicht berührt, und trotzdem fielen sie um. Im zweiten Lauf kam er dann mit einem Fehler auf Position 23 ins Ziel. Ein Pylonenfehler im ersten Lauf kostete Nikolas Behme heute einen weiteren Pokal, er kam mit zwei ansonsten sehr ansehnlichen Fahrten auf Rang 11. Eine weitere Überraschung war Lina Heiligensetzer. Daß sie flott fahren kann, hat sich mittlerweile ja herumgesprochen, aber daß es ihr auf so einem schwierigen Kurs dazu noch gelingt, fehlerfrei zu bleiben, ist hingegen mehr als erwähnenswert. Sie holte sich einen starken achten Platz. Ganz vorn verabschiedete sich Alec Bergner mit einem Kegelfehler im ersten Lauf trotz guter Zeit aus dem Rennen um den Klassensieg. Mit einem fehlerfreien zweiten Lauf holte er sich als Dritter aber immerhin noch einen Podestplatz. Glücklicher Sieger dieser Klasse wurde Robin Uhlemayr. Mit seinen zwei sehr gleichmässigen, fehlerfreien Fahrten profitierte er am Ende aber auch davon, daß ein Topfahrer den zweiten Lauf "verhaute" und ein weiterer Topfahrer im zweiten Lauf seinen Vorsprung von 0,4 Sekunden verspielte.

In der Klasse 4 (22 Starter) gelang es Patrick Fleschutz leider nicht, den Parcours fehlerfrei zu bewältigen. Im ersten Lauf war es das schwer zu befahrende "Vau", und im zweiten Lauf war es das sehr eng gesteckte "Ypsilon", was seine Träume von einer Topplatzierung platzen ließen. Er kam auf Platz 15 ins Ziel.


Rennen MSG Sonthofen 01.05.2016

Nasskaltes Wetter war für das Sonthofener Rennen angekündigt worden, und leider war die Prognose dieses Mal auch richtig. Auf der durchgehend nassen Strecke bot der in den Klassen 1 bis 3 verwendete Regenreifen zu wenig Grip, um den Reiz der toll gebauten Strecke voll auskosten zu können. Erst mit den neuen Regenreifen, die vor der K4 montiert wurden, erhöhte sich die Haftung auf dem Asphalt deutlich. Auffällig bei dieser Veranstaltung waren die sehr großen Pokale, die der Veranstalter ausgab - die heute erfolgreichen Fahrer haben sich natürlich sehr gefreut.

In der Klasse 2 (25 Starter) kam eine zwar fehlerfrei, aber zu verhalten fahrende Kati Heiligensetzer auf den 18. Platz. Direkt vor ihr kam Tobias Glauch ins Ziel, auch er blieb bei diesen schwierigen Bedingungen in beiden Läufen fehlerfrei. Pius Heiligensetzer war nochmals etwas schneller als Tobias, er wurde 16ter. Die gleichmäßigsten Laufzeiten der bislang genannten Fahrer zeigte Nikita Sakko, er kam fehlerfrei auf Rang 15. Einen guten 12. Platz holte Alexander Winter, wobei ohne den Kegel im 2. Lauf noch etwas mehr möglich gewesen wäre. Mit einer richtig guten Leistung holte sich Sarah Wittmann als Zehnte ihre erste TopTen-Platzierung - SUPER! Direkt vor ihr kam ein etwas zu vorsichtig fahrender Jonas Smouni ins Ziel - aber es ist für den Kommentator natürlich leicht, so etwas zu schreiben. Artur Hasanowitsch war nicht ganz mit sich und seinem sechsten Platz zufrieden, aber schlecht war seine Leistung deswegen noch lange nicht. Ein Pylonenfehler im Ypsilon des ersten Wertungslaufes kostete Luca Sparrer eine Podestplatzierung, er wurde am Ende guter Vierter. Und in sehr guter Verfassung ist Gianluca Schieß, der sich mit zwei flotten und fehlerfreien Fahrten den Platz auf dem Podest verdient hat - er wurde Dritter.

In der Klasse 3 (22 Starter) hatte Noa Wittmann nicht das Glück auf seiner Seite. Jeweils ein kleiner Fehler in jedem Lauf kosteten ihn je 2 Kegel, und so kam er am Ende auf Platz 16. Mit je einem Kegel pro Lauf holte sich eine etwas verhalten fahrende Lina Heiligensetzer Platz 13. Und mit einem "echten" Pokal belohnte sich heute Nikolas Behme - gerade mit seinem herausragend gefahrenen zweiten Wertungslauf zeigte er, daß wir bei den nächsten Rennen noch einiges von ihm sehen werden. Und wie schwer es ist, die optimale Balance zwischen Risiko und Sicherheit zu finden, zeigten unsere beiden letzten Fahrer dieser Klasse. Alec Bergner ging im ersten Wertungslauf ein etwas zu hohes Risiko ein, was ihm 2 Pylonenfehler einbrachte. Trotz unerreicht schneller Laufzeiten kam er mit einem fehlerfreien zweiten Lauf "nur" auf Rang 5. Und etwas zu sehr auf Sicherheit, und damit zu langsam, war Robin Uhlemayr im ersten Lauf unterwegs. Mit einem flotteren zweiten Lauf kam er aber als Dritter dann doch noch aufs Podest.

In der Klasse 4 (19 Starter) war Patrick Fleschutz erneut einer der schnellsten Fahrer. Leider verhinderte ein knapp aus der Markierung herausgeschobener Kegel im Schneckenhaus im ersten Wertungslauf den durchaus möglichen Podestplatz, er wurde am Ende Siebter.


Rennen RC Günzburg 24.04.2016

Überraschend gutes Wetter gab es beim zweiten Rennen der Allgäurunde, welches der RC Günzburg veranstaltete. Auf dem großzügigen Platz wurde eine teils sehr flotte, aber auch teils sehr hakelige Strecke aufgebaut, die von den Kartfahrern so einiges abverlangt hat - was ja nicht unbedingt schlecht ist. Leider war aber ein Kart schlecht vorbereitet. Problem war, dass es nach einem Gasseilzugwechsel nur mit Halbgas lief und dementsprechend schlecht beschleunigt hat. Dies machte sich im Laufe der K2 erst richtig bemerkbar und wurde dann vor dem Start der K3 von unserem Schrauber Claus repariert. Alle K2-Fahrer wurden bei dem schlechten Kart für jeden kleinen Schlenzer aufgrund der miserablen Beschleunigung hart bestraft. Und daß es leider nur 3 Pokale und ansonsten nur kleine Ehrenpreise gab, war besonders für unseren Nikolas schade. Er ist erst letztes Jahr in K3 in den Jugendkartsport eingestiegen und kam jetzt mit einer herausragenden Leistung erstmals in die Pokalränge und hat dann nicht mal einen richtigen Pokal erhalten - trotz alledem dürfte dieser Preis einen Ehrenplatz in seinem Zimmer bekommen.

In Klasse 2 (25 Starter) hatte Tobias Glauch seine nassen Rennfahr-Handschuhe zu Hause gelassen und fuhr mit "normalen" Arbeitshandschuhen. So kam es wie es kommen mußte: aufgrund des sehr viel rutschigeren Handschuhe rutschte er mit den Händen vom Lenkrad ab, was ihm 4 Pylonenfehler einbrachte - mehr als Rang 22 war dann nicht mehr drin. Mit einem Pylonenfehler im ersten Lauf erreichte Sarah Wittmann diesmal Platz 18. Auf Platz 16 kam eine fehlerfrei, aber etwas verhalten fahrende Kati Heiligensetzer. Einen guten 15. Platz holte mit zwei sehr gleichmäßigen und fehlerfreien Fahrten Nikita Sakko. Bei Pius Heiligensetzer wäre mehr als der 13. Platz möglich gewesen, aber leider wurde er von Fahrt zu Fahrt etwas langsamer, obwohl er eigentlich mit dem schlechten Kart anfing. Einen deutlichen Aufwärtstrend zeigte Alexander Winter, der sich mit 2 fehlerfreien Fahrten Rang 11 holte - so kanns weiter gehen. Auf Platz 10 kam ein enttäuschter Artur Hasanowitsch ins Ziel. Im fehlerfreien ersten Lauf (mit dem guten Kart) legte er noch die zweitbeste Laufzeit dieser Klasse hin, kam dann aber mit dem schlechten Kart nicht ganz so gut zurecht und handelte sich obendrein noch 2 Kegel ein. Auf Platz 6 kam ein fehlerfrei fahrender Jonas Smouni ins Ziel. Direkt vor ihm kam, ebenfalls fehlerfrei, Gianluca Schieß ins Ziel. Damit ist Gianni der einzige Fahrer von uns, der bislang bei jedem Rennen in den Top5 platziert war. Einen Tick schneller als Artur in seinem 1. Lauf war Luca Sparrer in seinem 2. Wertungslauf - aber trotz dieser Klassen-Laufbestzeit mußte er sich am Ende einer toll fahrenden Janina Schall vom MSC Al Corsa geschlagen geben, welche mit dem schlechteren Kart besser zurecht kam. Aber auch mit einem 2. Platz kann man sehr zufrieden sein.

In Klasse 3 (17 Starter) war Lina Heiligensetzer im zweiten Lauf leider nicht mehr konzentriert genug, um fehlerfrei durch den Parcour zu kommen. Trotz einer sehr guten Leistung im ersten Lauf wurde sie mit einem Torfehler und einer Pylone leider Letzte. Zwei fehlerfreie gute Fahrten zeigte Noa Wittmann, der sich heute Rang 12 holen konnte. Trotz Fieber wollte Robin Uhlemayr unbedingt bei diesem Rennen an den Start gehen, sein sechster Platz ist unter diesen Umständen mehr als in Ordnung. Wie schon im Vorwort angekündigt, der Fahrer dieses Rennens war heute eindeutig Nikolas Behme. Vor gerade einmal einem Jahr fuhr er sein erstes Rennen überhaupt, und heute holte er sich mit einer beherzten Fahrleistung mit dem klasse fünften Platz seinen ersten Pokal. Prima! Und ein souverän fahrender Alec Bergner, der als einziger Fahrer dieser Klasse in beiden Wertungsläufen unter 33 Sekunden blieb, holte sich verdient den Sieg.

In Klasse 4 (23 Starter) war Patrick Fleschutz der schnellste Fahrer, er handelte sich aber im zweiten Lauf an einer der hakeligen Stellen einen Kegel ein. Dass er in dieser schnellen Klasse trotzdem noch Vierter wurde, zeigt, wie schnell er tatsächlich unterwegs war.


Rennen RR Reutti 17.04.2016

Der Saisonauftakt der Allgäuer Meisterschaft 2016 fand heute beim RR Reutti statt. Wie von diesem Verein nicht anders gewohnt, gab es eine richtig flott zu fahrende, für Anfänger nahezu problemlos zu meisternde Strecke, die aber auch den "Profis" unter den Kartfahrern Spaß machte. Etwas verwundert waren wir über den Zustand der eigentlich recht neuen Karts (Frontspoiler setzte nahezu bei jedem Fahrer auf, die Sitzverstellung klemmte), aber geärgert haben wir uns über Streckenposten, die auf ihrem Handy spielten und dabei verschobene Kegel erst auf Zuruf korrigierten. Dafür war dann aber das Wetter wesentlich besser als vorhergesagt, die Klasse 2 fuhr bei nachlassendem Regen, in der K3 trocknete dann die Strecke sogar soweit ab, daß die K4 auf Slicks an den Start gehen konnte (allerdings fing es in dieser Klasse dann auch wieder etwas zu tröpfeln an...).

In Klasse 2 fuhr Alexander Winter einen guten, fehlerfreien ersten Wertungslauf. Im zweiten wollte er dann aber etwas zu viel, in der ersten Wende verlor er die Kontrolle, so daß es ihn drehte. Mit 2 Kegeln kam er am Ende auf Rang 24 bei den 27 Startern dieser Klasse. Zwei Plätze vor ihm landete Nikita Sakko, der nach einem fehlerbehafteten ersten Lauf einen guten und fehlerfreien zweiten Lauf fuhr. Auf Rang 19 kam Tobias Glauch ins Ziel. Und wenn Tobias auch mal den Trainingslauf ausnützen würde, wofür er eigentlich da ist, könnte es bei ihm weiter nach vorn gehen. Nicht ganz zufrieden mit seinen Läufen dürfte Pius Heiligensetzer auf Platz 18 gewesen sein. Ihm haben seine drei Pylonen einige Plätze gekostet. Wie schon in Olching holte sich Sarah Wittmann auch diesmal Platz 16. Ohne ihren Kegel im ersten Lauf hätte sie diesmal sogar ihre Vereinskameradin Kati Heiligensetzer, die mit einem leichten Dreher im Schweizer auf Platz 15 kam, schlagen können. Mit zwei identisch schnellen und fehlerfreien Laufzeiten und einem sehr feinfühligen Bremsfuß holte sich Jonas Smouni den respektablen Platz 7. Direkt vor Jonas kam Luca Sparrer ins Ziel. Ein Kegel im ersten Wertungslauf im letzten deutschen Eck vor dem Ziel kostete ihn am Ende einen Platz auf dem Podest. Erneut als Vierter und damit knapp am Podest vorbei kam Gianluca Schieß mit zwei sehr sauber gefahrenen Läufen ins Ziel. Er wurde am Ende hauchdünn von seinem Vereinskollegen Artur Hasanowitsch geschlagen. Artur hatte sich nach einem sehr verhalten gefahrenen Trainingslauf dann entscheidend verbessern können und sich damit Rang 3 verdient.

In Klasse 3 zeigte Noa Wittmann zwei sehr stark gefahrene Läufe. Seine Zeiten werden immer besser, und wenn er noch etwas mehr Selbstvertrauen aufbaut, geht's auch noch weiter nach vorn. Auf Platz 12 kam Nikolas Behme ins Ziel - auch bei ihm geht's gut voran. Ohne seinen Kegel im ersten Lauf wäre heute sogar ein Pokalrang möglich gewesen. Nach einem bombenstark gefahrenen Trainingslauf hatte Alec Bergner dann im ersten Wertungslauf zwei unnötige Kegelfehler. Nach diesen Fehlern kam auch noch das Pech hinzu, daß es kurz vor Ende der Klasse (er ging als letzter Starter auf die Strecke) wieder kurz zu tröpfeln angefangen hat. Und so musste er sich am Ende mit Rang 7 begnügen. Auf einen starken 6. Platz fuhr mit zwei flotten und bemerkenswert sicher gefahrenen Wertungsläufen Lina Heiligensetzer. Sie hat damit ihre tolle Form, die sie schon in der Vorwoche zeigte, mehr als bestätigt. Klasse! Direkt vor ihr kam Robin Uhlemayr ins Ziel. Nachdem er nach dem ersten Lauf noch in aussichtsreicher Position gelegen war, hatte er im zweiten Lauf Pech, als im letzten Deutschen Eck vor dem Ziel ein Kegel knapp aus der Markierung herausrutschte.

In Klasse 4 ging Patrick Fleschutz als einziger Fahrer von uns an den Start. Er zeigte in beiden Wertungsläufen nahezu identische Laufzeiten und holte mit dem zweiten Platz unter den 23 Startern die beste Platzierung eines Scuderianers an diesem Renntag.


Rennen MSF Olching 10.04.2016

Nachdem es bereits nächste Woche sowohl mit der Allgäurunde als auch mit dem SAP losgeht, nutzte ein großer Teil von unserem Jugendkartnachwuchs die Möglichkeit, beim MSF Olching noch ein "Trainingsrennen" zu bestreiten. Aber auch andere Meisterschaften haben ihr erstes Rennen zu einem späteren Zeitpunkt, und nachdem auch das Wetter mitspielte, wurde der Veranstalter von Teilnehmern nahezu überrollt. Der tolle Kurs hat aber auch das Rekordstarterfeld von 171 Startern verdient, wobei uns als "Geschwindigkeitsfetischisten" insbesondere die "S"-Gasse, deren Schwierigkeitsgrad erst beim Durchfahren im Drehzahlbegrenzer zum Tragen kam, besonders gefallen hat.

In Klasse 2 (42 Starter) hat Tobias Glauch statt eines Trainingslaufes eine gemütliche Kurs-Besichtigungsrunde mit einigen Pylonenfehlern gedreht. Zu den Wertungsläufen hat er sich aber dann merklich (über 2 Sekunden) gesteigert, und mit einem Fehler landete er am Ende auf Rang 20. Eines ihrer besten Rennen überhaupt fuhr Sarah Wittmann, wobei insbesondere der fehlerfreie, schnell gefahrene 2. Wertungslauf aufzeigte, daß sie es durchaus kann. Sie belohnte sich mit Rang 16. Schnell gefahren, aber mit jeweils einem Pylonenfehler in beiden Läufen kam Jonas Smouni als Zwölfter ins Ziel. Ihm fehlte etwas das Glück, gerade der Kegel im ersten Lauf hat es sich sehr lange überlegt, ob er um- oder wieder zurück auf die Markierung fallen soll. Direkt vor ihm kam Pius Heiligensetzer ins Ziel. Er war nicht ganz so schnell wie Jonas, hatte aber insgesamt nur einen Pylonenfehler. Eine der positivsten Überraschungen des Tages war aber Kati Heiligensetzer. Mit 2 nahezu identisch schnellen, fehlerfreien Läufen gelang es ihr, ihren Bruder zu schlagen und als Zehnte ihre erste TopTen-Platzierung in der Klasse 2 zu erreichen. Bravo! Ein tolles Rennen fuhr auch Gianluca Schieß, der ebenfalls in beiden Läufen fehlerfrei blieb. Am Ende fehlte ihm die Winzigkeit von 0,25 Sekunden aufs Podest, aber auf einen 4. Platz von 42 Teilnehmern beim erst 2. Rennen in der K2 darf man durchaus stolz sein. Und wie verwandelt im Vergleich zum Rennen im Lindaupark fuhr Luca Sparrer. Mit Laufbestzeiten in beiden Wertungsläufen lies er keine Zweifel aufkommen, wer der verdiente Sieger dieses Rennens wird. Klasse Leistung - weiter so!

In Klasse 3 (48 Starter!) lies Noa Wittmann als 36. diesmal bereits 12 Fahrer hinter sich, auch wenn es durchaus noch ein paar mehr hätten sein können. Gerade der Kegel im letzten Tor vor dem Ziel im ansonsten sehr gut gefahrenen 2. Wertungslauf hat ihn sehr geärgert, aber Kopf hoch, wird schon noch! Nachdem ihre Geschwister schon sehr gute Ergebnisse eingefahren haben, wollte auch Lina Heiligensetzer nicht nachstehen. Und sie zeigte ihr mit Abstand bestes Rennen überhaupt. Trotz eines Pylonenfehlers im 1. Wertungslauf (nach Lauf 1 Rang 21) konnte sie sich mit einer absoluten Topzeit, die sie im 2. Lauf fehlerfrei hinlegte, noch bis auf Rang 11 nach vorn fahren. Da bekam auch der ein oder andere Junge auf dem Platz große Augen! Eine solide, fehlerfreie Leistung zeigte Robin Uhlemayr, der nur im ersten Lauf etwas zu vorsichtig unterwegs war. Aber bei Rang 4 gibt es keinen Grund zu jammern. Direkt vor Robin kam Alec Bergner als Dritter noch aufs Podest. Bei Alec verhinderte ein unglücklicher Kegelfehler in der Brezel im ersten Lauf den durchaus möglichen Sieg. Mit der zweitbesten, fehlerfreien Laufzeit der gesamten Veranstaltung (nur ein K5-Fahrer war noch etwas flotter) zeigte er im 2. Lauf noch sein ganzes Können und fuhr so noch von Rang 6 aufs Podest vor.


Rennen AC Lindau im Lindaupark 13.03.2016

Beim traditionellen Jugendkart-Saisonauftakts in Lindau trat die Mannschaft der Scuderia mit 18 Fahrern an. Zum zehnjährigen Jubiläum des Lindaupark-Cups hat sich der Veranstalter neben besonderen Preisen auch eine zum Jubiläum passende Kursführung ausgedacht. Leider wurden die Bemühungen des AC Lindau, der für diese Veranstaltung einen besonderen Aufwand betreibt, nicht mit einem entsprechend großen Teilnehmerfeld belohnt. Trotz zahlreicher Gaststarter unter anderem aus dem Münchner Raum gingen in Klasse 1 bis 5 nur 90 Kinder und Jugendliche an den Start. Schade, diese Veranstaltung hätte mehr Starter verdient gehabt. Ach ja, noch eins: die sehr hohe Fehlerquote (nur 15 der 90 Fahrer/innen blieben fehlerfrei) war sicherlich auch der Tatsache geschuldet, daß es einen Ehrenpreis für die schnellste Laufzeit gab - das lag nicht unbedingt an dem durchaus gut zu befahrenden Kurs...

In der Klasse 2 (28 Starter) waren bei Nikita Sakko die zwei Laufzeiten bis auf eine Hundertstel Sekunde identisch, leider fielen aber im 2. Lauf noch 2 Kegel, so daß er nicht über Rang 25 hinauskam. Direkt vor ihm kam Alexander Winter ins Ziel, der zwar etwas verhaltener fuhr, dafür aber nur einen Fehler hatte. Geschlagen wurden die beiden von ihrer Vereinskameradin Sarah Wittmann, die fehlerfrei auf Rang 23 kam. Platz 21 holte sich Kati Heiligensetzer trotz zweier Fehler dank ihrer besseren Fahrzeiten. Einen guten 17. Platz holte sich Tobias Glauch, der ebenso wie Nikita zwei nahezu identische Laufzeiten fuhr und beide Male fehlerfrei blieb. Knapp vor ihm auf einen für ihn enttäuschenden 16. Platz kam Artur Hasanowitsch. Er war einerseits der zweitschnellste Fahrer dieser Klasse, aber andererseits nützen diese Topzeiten nichts, wenn 5 Pylonen im Weg stehen. Ebenfalls zu den schnellsten Fahrern dieser Klasse zählte Jonas Smouni, aber auch bei ihm waren zumindest 2 der 3 Kegel zu viel für eine Topplatzierung. So kam er auf Rang 11. Luca Sparrer, der "Senior" unserer K2-Fahrer, konnte die zuletzt im Training gezeigte Leistung nicht umsetzen - gerade im ersten Lauf fuhr er zu verhalten. Mit 2 Kegeln kam er auf Platz 10. Eine positive Überraschung war der 7. Platz von Pius Heiligensetzer, der sehr beherzt Gas gegeben hat und trotz einer Pylone noch in die Pokalränge fuhr. Und obwohl er nur um eine Hundertstel Sekunde vom Zweitplatzierten geschlagen wurde, freute sich Gianluca Schieß doch sehr über seine Podestplatzierung in seinem ersten Rennen in der Klasse 2.

In Klasse 3 (21 Starter) holte sich Noa Wittmann mit 2 Pylonen im ersten Lauf Rang 18. Direkt vor ihm kam Lina Heiligensetzer ins Ziel. Ihr ging es letztlich wie Artur: gute Zeiten, aber leider zu viele Fehler. Auf Platz 14 kam Deniz Dürbün, dem im 2. Lauf leider eine Unaufmerksamkeit im Halteraum noch ein paar Platzierungen kostete. Klasse gefahren ist Nikolas Behme, der trotz eines Kegels im 2. Lauf noch auf den sehr respektablen 10. Platz kam. Spannend machten es noch die zwei anderen Fahrer von uns in dieser Klasse. Beide jeweils mit einem Kegelfehler im ersten Wertungslauf schafften sie es am Ende doch noch, knapp vor ihrer fehlerfreien Konkurrenz zu bleiben. Alec Bergner als Sieger und Robin Uhlemayr als Zweiter holten somit den ersten Doppelsieg der Saison für die Scuderia.

In Klasse 4 (19 Starter) gab Patrick Fleschutz nach seinem Kegelfehler im ersten Lauf nochmals alles, aber mit drei weiteren Fehlern kam er am Ende immerhin noch auf Rang 10. Und nachdem er im ersten Lauf sich bereits zwei Fehler eingehandelt hat, konnte Luca Neumann im zweiten Lauf alles oder nichts fahren. Leider fiel bei seiner sehr beherzten Fahrt (eine der schnellsten Laufzeiten des Tages überhaupt) aber noch ein Kegel, so daß auch er nicht über Rang 8 hinauskam.




 

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