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Ergebnisse unserer Jugendkart Fahrer 2017

History: >>2011  >>2012  >>2013  >>2014  >>2015  >>2016     
>>Hall of Fame Allgäuer Jugendkart Meisterschaft

Die nachfolgende Tabelle zeigt die Platzierung unserer Fahrer bei den gefahrenen Rennen. Die Anzahl der gewerteten Fahrer steht in der jeweiligen Zeile der Klasse.


Lin- dau Park RR Reu- tti MSC Al Cor- sa MSC Ober- günz- burg RC Günz- burg MSC Markt- ober- dorf MSC Scu- deria KE Scu- deria Lech- feld Lin- dau- er AC MSG Ober- stau- fen RT Kö- nigs- brunn MSG Blai- chach MSG Sont- hofen
Klasse 1 12 12 15 14 14 23 14 18 15 13 23 15 21
Brodt, Christian - - - - 14 15 10 10 15 - - 12 -
Herget, Philipp 12 11 15 10 11 16 11 - 13 - 16 10 18
Smouni, Elias 10 5 8 6 5 6 7 2 7 9 - 8 10
Ulm, Diego - - 13 14 13 18 6 8 9 - 22 7 12
Ulm, Shailo - - 12 13 8 11 4 11 14 - 6 15 9
Klasse 2 28 31 33- 37 32 46 28 30 37 29 37 30 38 - -
Glauch, Tobias 16 12 13 13 21 12 8 - 22 12 9 17 17
Hasanowitsch, Artur - 9 8 - 17 14 17 10 21 4 - 7 -
Heiligensetzer, Pius 6 21 10 14 25 - 7 - 8 19 - 4 11
Heiligensetzer, Kati 18 11 11 23 24 - 9 - 17 17 16 25 21
Sakko, Nikita 20 8 19 12 - 8 6 - 24 16 - 6 14
Schieß, Gianluca 4 1 7 1 23 1 1 2 5 1 - 1 2
Smouni, Jonas 12 13 3 8 9 6 3 8 26 10 - 3 4
Winter, Alexander 7 14 12 26 5 20 5 - 13 7 - 8 19
Wittmann, Sarah 19 17 16 17 3 16 20 12 15 11 - 5 7
Klasse 3 30 19 - 27 17 31 18 23 26 - 36 18 - -
Sparrer, Luca 14 - - - - 12 - - - - - - -
Uhlemayr, Robin 2 4 2 4 1 6 1 1 3 6 17 1 4
Wittmann, Noa 22 14 - 11 - - 10 - 18 18 - 8 13
Klasse 4 18 15 - 24 - - 15 - - - - - - - -
Fleschutz, Patrick 17 - - - - - - - - - - - -
Heiligensetzer, Lina 9 9 - 10 - - 8 - - - - - -





















































Rennberichte



Rennen MSG Sonthofen 09.07.2017

Zum vorletzten Lauf der Allgäuer Meisterschaft, der zugleich der letzte ADAC-Gaulauf war, lud die MSG Sonthofen die Jugendkartler der Region ein. Dem toll gestellten Kurs war anzumerken, daß hier ein Streckendesigner am Werk war, der selbst Spaß am Fahren hat. Auch sonst gab es nichts zu bemängeln, außer vielleicht, daß das Wetter erst zur Klasse 2 den Wechsel auf Slicks zuließ. Aber aufgrund der guten Regenreifen hatten auch die jüngsten Fahrer keinerlei Grip-Probleme. Die erreichten Ergebnisse von unseren Kindern hätten hier und da vielleicht etwas besser sein können, aber was soll's, man kann ja nicht immer gewinnen. ;)

In der Klasse 1 (21 Starter) hatte Philipp Herget etwas Probleme im ersten Wertungslauf, nach einer Steigerung um sage und schreibe 17 Sekunden im 2. Lauf erreichte er Rang 18. Diego Ulm steigerte sich im zweiten Lauf um 2,5 Sekunden, handelte sich dabei aber eine Pylone ein. Er wurde Zwölfter. Auf den zehnten Platz kam Elias Smouni, bei dem wie schon im letzten Rennen leider der Trainingslauf der beste Lauf war. Bester Fahrer dieser Klasse von uns war Shailo Ulm, der mit zwei fehlerfreien und flotten Fahrten Neunter wurde.

In der Klasse 2 (38 Starter) konnte Kati Heiligensetzer leider nicht ganz an ihre gute Trainingsleistung vom Samstag anknüpfen. Mit zwei fehlerfreien, aber etwas zu verhalten gefahrenen Läufen kam sie auf Platz 21. Auf Platz 19 kam Alexander Winter, bei dem eine Pylone im ersten Wertungslauf eine bessere Platzierung verhinderte. Tobias Glauch verbesserte sich im zweiten Lauf um eine halbe Sekunde und erreichte Platz 17. Obwohl er aufgrund einer Teakwando-Vorführung auf dem Stadtfest nicht am Training teilnehmen konnte, kam Nikita Sakko fehlerfrei auf Platz 14. Drei Plätze davor kam ein mit dem Pokalrang zufriedener Pius Heiligensetzer ins Ziel. Ihre zur Zeit überragende Form stellte Sarah Wittmann erneut unter Beweis. Mit zwei sehr schnellen und fehlerfreien Läufen holte sie sich den tollen siebten Platz. Bravo! Ebenso wusste auch Jonas Smouni sehr zu überzeugen. Alle drei sehr schnellen, fehlerfreien Läufe von ihm lagen innerhalb einer Zehntel Sekunde - damit hat er sich seinen wertvollen vierten Platz redlich verdient. Und Gianluca Schieß musste sich am Ende nur dem sehr stark fahrenden "Boss" geschlagen geben, er wahrte mit seinem zweiten Platz alle Chancen auf die Meisterschaft.

In der Klasse 3 (26 Starter) fuhr Noa Wittmann ein gutes, fehlerfreies Rennen und erreichte damit Platz 13. Und Robin Uhlemayr fehlten als Vierter am Ende 0,06 Sekunden auf einen Podestplatz, er fuhr an der Brezel und an den drei Wenden etwas zu weite Wege.


Rennen MSG Blaichach 02.07.2017

Zum 8. Lauf der diesjährigen Allgäurunde ging es diesmal nach Blaichach zu einer rundum gelungenen Veranstaltung. Gut vorbereitete Karts, eine schöne Strecke, die einen guten Mix aus Fahrspaß und Anspruch bot sowie gute Verpflegung - so kommen wir gerne wieder. Daß das Wetter nicht ganz mitgespielt hat, spielte für die Teilnehmer(innen) eine eher untergeordnete Rolle, da Regenreifen mit außergewöhnlich gutem Grip zur Verfügung gestellt wurden.

In der Klasse 1 (15 Starter) kämpfen unsere jüngsten Fahrer immer noch mit der Konzentration - da ist noch einiges an Verbesserungspotential vorhanden. Shailo Ulm kam aufgrund seiner Fehler deshalb nicht über den letzten Platz hinaus. Auch bei Christian Brodt wäre durchaus mehr als der 12. Platz drin gewesen. Besser lief es dagegen bei Philipp Herget, der mit nur einer Pylone im ersten Lauf auf den 10. Platz kam. Leider war bei Elias Smouni der Trainingslauf der beste Lauf, nach einem etwas langsameren ersten Wertungslauf benötigte er im 2. Lauf dann noch fremde Hilfe, so daß er am Ende auf dem achten Platz kam. Einen Platz vor Elias kam Diego Ulm ins Ziel, der als einziger unserer K1-Piloten zweimal fehlerfrei durch den Kurs kam.

Überragend war unsere Teamleistung in der Klasse 2 (30 Starter): sieben der ersten Acht auf der Ergebnisliste kamen von uns. Doch der Reihe nach: Kati Heiligensetzer fuhr nach einem fehlerfreien ersten Lauf etwas mehr auf Angriff und handelte sich dabei dann aber 3 Kegel ein, die sie auf Platz 25 zurückwarfen. Etwas zu verhalten im ersten Lauf und eine überfahrene Haltelinie im zweiten Lauf kosteten Tobias Glauch viel, er erreichte damit Platz 17 Besser lief es für Alexander Winter, der mit 2 fehlerfreien Läufen auf den achten Platz kam. Bei Artur Hasanowitsch fehlt leider weiterhin die Einsicht, daß nur fehlerfreie Fahrten eine Topplatzierung ermöglichen. Er war diesmal der schnellste Kegler, der eine Kegel warf ihn auf den siebten Platz zurück. Einen tollen sechsten Platz holte sich Nikita Sakko, auch wenn er mit seinen Fahrzeiten nicht ganz zufrieden war. Ihre tolle Form bestätigte Sarah Wittmann, die sich mit ihrem fünften Platz ihre zweite TopTen-Platzierung in dieser Saison holte. Für eine positive Überraschung sorgte auch Pius Heiligensetzer, der mit seinem vierten Platz zum ersten Mal unter den besten Fünf der Klasse war. Einen starken dritten Platz holte sich Jonas Smouni mit zwei fehlerfreien, identisch schnell gefahrenen Läufen unter 31 Sekunden. Überzeugend gewonnen hat diese Klasse Gianluca Schieß, der in beiden Läufen sicher und flott unterwegs war und eine halbe Sekunde Vorsprung auf den Zweitplatzierten herausfuhr.

In Klasse 3 (18 Starter) gelang es Noa Wittmann diesmal, in beiden Läufen ohne Kegelfehler ins Ziel zu kommen. Zwei kleinere Fehler in den Wenden der großen Schnecke im ersten Lauf kosteten ihn aber etwas Zeit, so daß er am Ende auf Platz 8 kam. Und ebenso überzeugend wie Gianluca holte sich Robin Uhlemayr den Sieg in der Klasse 3. Nach dem ersten Lauf noch auf Platz 2 liegend, fuhr er im zweiten Lauf die Bestzeit und machte damit den Sieg perfekt.


Rennen RT Königsbrunn 25.06.2017

Zum vierten Qualifikationslauf zur Südbayerischen Meisterschaft des ADAC beim RT Königsbrunn fuhren ein paar Fahrer unseres Jugendteams. Die Bemühungen des Veranstalters, den Kindern ein tolles Rennen zu bieten, war in vielen Bereichen zu spüren: tolle Verpflegung, ein guter, flott fahrbarer Parcours mit einer kleinen Denkaufgabe (zwei Doppelgassen, von denen die erste von rechts und die zweite von links angefahren werden musste), schöne Pokale. Aber leider wurde das entscheidende für einen Kartslalom in der Vorbereitungphase übersehen: sowohl die zunächst bei Regen verwendeten steinharten Intermediates als auch ein Kart mit fast vollständig abgenutzten Bremsbelägen (das Kart konnte ohne spürbare Bremswirkung am Bremspedal in Fahrtrichtung gezogen werden) - so etwas darf einfach nicht sein, hier geht es schließlich um die Sicherheit der Kinder. Die Ergebnisliste der Klasse 1 zeigt deutlich, wie massiv die Probleme waren...

In der Klasse 1 (23 Starter) waren sowohl Diego Sheilo als auch Philipp Herget Opfer der Technik, um es mal so auszudrücken. Nach chaotischen ersten Wertungsläufen kamen sie zwar mit den neuen Regenreifen (ja, der Veranstalter hatte welche!!!), die zum zweiten Wertungslauf aufgezogen wurden, besser zurecht, aber die Kinder waren sprichwörtlich schon in den Brunnen gefallen. Diego kam auf Platz 22 und Philipp auf Platz 16. Besser zurecht kam Shailo Ulm, dem es irgendwie gelang, auf den unfahrbaren Intermediates das Kart halbwegs normal ins Ziel zu bringen - er holte sich den sechsten Platz.

Zum Nennschluß der Klasse 3 ging es dann los für die Klasse 2 (37 Starter). Nach wenigen Fahrern fiel die Lichtschranke aus (sowas kann immer mal passieren), und nach einem Protest unsererseits wegen den nicht funktionierenden Bremsen wurden dann auch gleich die Karts getauscht - zum Glück war es nun trocken und man konnte mit Slicks fahren. Bei den nun eingesetzten Karts funktionierten die Bremsen einigermaßen, doch leider hatte eines dieser Karts Probleme mit der Lenkung. Kati Heiligensetzer fuhr beide Läufe fehlerfrei und erreichte Platz 16. Unser Fahrer des Tages war Tobias Glauch, der als einziger Fahrer von uns mit den Bedingungen gut zurechtkam. Er holte sich mit Platz 9 sogar eine TopTen-Platzierung! Pech hatte dagegen Gianluca Schieß, der trotz Lenkproblemen mit dem einen Kart beide Läufe fehlerfrei fuhr, aber leider mit dem etwas schnelleren Kart die Haltelinie um wenige Zentimeter überfuhr. Er wurde vor Tobias Achter.

In der Klasse 3 (36 Starter) kam Robin Uhlemayr dagegen nicht so gut zurecht, er kam im ersten Lauf in der Wende der zweiten Doppelgasse nicht mehr in diese herein, ein kompletter Steher und zwei Kegel waren die Folge. Mit einem lustlos gefahrenen zweiten Lauf erreichte er Platz 17.


Rennen MSG Oberstaufen 18.06.2017

Bei schönem Wetter fand in Oberstaufen der siebte Lauf der Allgäuer Meisterschaft statt. Die erste Aufgabe des Kurses war eine lange Spurgasse mit zwei scharfen Ecken zu Beginn. Danach ging es in einen flüssigen, flott befahrbaren Parcour über, der vielleicht etwas länger hätte sein dürfen. Bestzeiten unter 30 Sekunden - da wäre durchaus Luft nach oben gewesen. Der Zustand der Karts brachte jeden Kartliebhaber zum Weinen - vor allem, wenn man weiß, wie neu diese noch sind. Die Sitzverstellung klemmte, das Gasseil klemmte (ausgerechnet bei unserem Jüngsten), Rost, ... Vielleicht sollten die Verantwortlichen mal einen Kartpflege-Lehrgang in Obergünzburg machen. :)

In der Klasse 1 (13 Fahrer) war Elias Smouni im ersten Lauf recht flott unterwegs, er fuhr die drittschnellste Zeit. Im zweiten Lauf klemmte leider das Gasseil, so daß er nicht Vollgas geben konnte. Hier fehlte im leider die Erfahrung, in so einem Fall sofort stehen zu bleiben und den Defekt zu reklamieren, so daß er nochmals hätte fahren dürfen. Elias wurde am Ende Neunter.

In der Klasse 2 (29 Fahrer) war Pius Heiligensetzer in beiden Läufen sehr flott, aber hatte jeweils einen Kegel. Diese warfen ihn vom möglichen siebten Platz bis auf den 19. Platz zurück. Zwei Plätze vor Pius landete seine Schwester Kati, die zwar fehlerfrei, aber etwas verhalten fuhr. Direkt vor Kati landete Nikita Sakko, der nach einem Kegel im ersten Lauf leider erst im zweiten Lauf den richtigen Zugang zu dieser Strecke fand. Auf Platz 12 kam Tobias Glauch ins Ziel. Auch er war im ersten Lauf noch zu verhalten, dafür aber fehlerfrei unterwegs. Auch sein zweiter Lauf war gut. Platz 11 ging an eine gut aufgelegte Sarah Wittmann - und wäre sie im zweiten Lauf die erste Gasse nicht ganz so verhalten durchgefahren, wäre durchaus mehr möglich gewesen. Der zehnte Platz ging an Jonas Smouni. Zwei, drei kleinere Fahrfehler im ersten Lauf kosteten ihn etwas Zeit, auch wenn keine Kegel fielen. Einen guten siebten Platz erreichte Alexander Winter mit zwei sehr gleichmässig schnellen und fehlerfreien Fahrten. Ein kleiner Drift kurz vor dem Ziel kostete Artur Hasanowitsch den durchaus möglichen Podestplatz. Dennoch zeigt seine Leistungskurve steil nach oben - so darf es weitergehen. Mit einem imposanten zweiten Wertungslauf sicherte sich Gianluca Schieß seinen vierten Sieg in der diesjährigen Meisterschaft. Am Ende hatte er fast eine Sekunde Vorsprung auf den Zweitplatzierten.

In der Klasse 3 (22 Fahrer) wäre es für beide unsere Fahrer ideal gewesen, hätte man den Trainingslauf und den zweiten Lauf zusammengezählt, das hätte für zwei Topplatzierungen gereicht. Leider ist das Ganze aber kein Wunschkonzert, und so mußte Noa Wittmann mit den 5 Kegeln im ersten Lauf in der ersten Gasse leben. Er erreichte damit den 18. Platz. Und auch Robin Uhlemayr ging es ähnlich. Nach der fehlerfreien Tagesbestzeit im Trainingslauf fiel im ersten Lauf trotz etwas verringertem Tempo ein Kegel, und so war am Ende nicht mehr als der sechste Platz drin.


Rennen Lindauer AC 28.05.2017

Auf dem neu geteerten Platz in Lindau fand bei schönstem Wetter das letzte Rennen vor der Pfingstpause statt. Bedauerlich war, dass sich vier Vereine des Schwabenpokals (ASC Bobingen, MSC Kaufbeuren, AMC Memmingen, MC Mering) nicht blicken ließen, obwohl es ein Gaulauf war. Dem Veranstalter ist es gelungen, einen flott befahrbaren, aber durchaus anspruchsvollen Kurs zu stellen. Die nicht nur für unsere Kinder ungewohnt aggressiven Bremsen erhöhten den Schwierigkeitsgrad zusätzlich. Das alles darf aber keine Ausrede für das ernüchternde Ergebnis unserer Truppe sein - es wurden einfach zu viele individuelle Fehler gemacht.

In der Klasse 1 (15 Starter) hatte Christian Brodt nach einem tollen ersten Lauf leichte Orientierungsprobleme im zweiten Lauf, und so musste er sich mit Platz 15 begnügen. Zu viele Fehler machte dagegen Shailo Ulm im ersten Lauf, mit dem fehlerfreien zweiten Lauf bewies er aber, daß er es doch besser kann. Platz 14 für ihn. Ein leichter Aufwärtstrend ist bei Philipp Herget erkennbar - mit nur einem Kegel in jedem Lauf kam er auf Platz 13. Sehr zufriedenstellend dagegen die Leistung von Diego Ulm, der mit zwei fehlerfreien Fahrten auf Platz 9 kam. Auf Platz 7 erreichte Elias Smouni mit einem Kegel in jedem Lauf das Ziel, wobei durchaus etwas mehr möglich gewesen wäre, wenn er nicht ganze 2 Sekunden langsamer geworden wäre...

In der Klasse 2 (37 Starter) landete Jonas Smouni auf dem 26. Platz. Nach einem etwas zu verhalten gefahrenen ersten Lauf riskierte er im zweiten Lauf mehr, dabei handelte er sich 4 Kegel in der letzten gebogenen Gasse vor dem Ziel ein. Zwei Kegel im ersten Lauf kosteten Nikita Sakko eine bessere Platzierung als den 24. Platz. Nur einen Kegel hatte Tobias Glauch, allerdings fuhr er zu verhalten, um mehr als den 22. Platz erreichen zu können. 3 Kegel handelte sich Artur Hasanowitsch im ersten Lauf ein, wobei 2 davon schon im Trainingslauf fielen und er dann entsprechende Anweisungen am Streckenplan bekam. Schade, so ist nicht mehr als der 21. Platz möglich gewesen. Nach einem etwas verhalten gefahrenen ersten Lauf mit einem Kegel wuchs Kati Heiligensetzer im zweiten Lauf über sich hinaus und fuhr einen flotten, fehlerfreien Lauf. Platz 17 für sie. Auf Platz 15 kam Sarah Wittmann mit zwei fehlerfreien, aber nicht ganz am Limit gefahrenen Läufen. Etwas Pech hatte unser Alexander Winter, dem nur 3 Zehntel Sekunden auf eine TopTen-Platzierung fehlten. Er erreichte fehlerfrei den 13. Platz. Eine tolle Leistung lieferte Pius Heiligensetzer ab, der fehlerfrei und flott gefahren den guten achten Platz erreichte. Nicht seinen besten Tag erwischte Gianluca Schieß, der zwar fehlerfrei blieb, aber etwas zu verhalten unterwegs war. Er kam auf den 5. Platz.

In der Klasse 3 (26 Starter) fuhr Noa Wittmann einen überragenden ersten Wertungslauf. Leider brachten ihn drei Kegel in der Brezel des zweiten Laufes um den verdienten Lohn, und so kam er auf Platz 18. Ein kleiner Steher in der Wende des Ypsilon's im zweiten Lauf kostete Robin Uhlemayr wertvolle Zeit. Am Ende reichte es mit Glück noch für den dritten Platz.


Rennen Scuderia Lechfeld 25.05.2017

Am Vatertag hat sich ein Teil unserer Jugendkartgruppe auf nach Schwabmünchen zum Schwabenpokalrennen der Scuderia Lechfeld begeben. Der Verpflegungsstand bot leckeres Essen und die Siegerprämien (gesockelte Glaskristalle) waren überragend, ebenso wie das Wetter. Auch der Kurs war flott gesteckt und machte den Fahrern Spaß. Aber das Reglement wurde in Lechfeld anscheinend schon länger nicht mehr gelesen: Torabstände von mehreren Aufgaben hintereinander im Bereich von 2 (!) bis 3,5 m - was soll das? Ebenso war der Kurs viel zu kurz - der schnellste Fahrer aus der K3 benötigte dafür lediglich 20,5 Sekunden im Trainingslauf, weniger als die halbe Fahrzeit von unserem Heimrennen. Ein weiterer Kritikpunkt geht an die Technikabteilung des Veranstalters: daß bei mehreren Fahrern die Sitzverstellung sich während der Fahrt löst, zeigt, daß dort der Bolzen dringend gewechselt werden müsste...

In der Klasse 1 (18 Starter) gingen 4 Fahrer von uns an den Start. Shailo Ulm handelte sich im ersten Lauf 3 Pylonen ein, die er auf dieser kurzen Strecke nicht wieder hereinfahren konnte. Mit dem 11. Platz konnte er dennoch zufrieden sein. Auf den zehnten Platz fuhr Christian Brodt, der mit jedem Lauf schneller wurde, sich aber im zweiten Lauf dann eine Pylone einhandelte. Fehlerfrei blieb Diego Ulm, der sich ebenfalls wie Christian im jeden Lauf verbessern konnte. Damit landete Diego zum ersten Mal vor seinem Bruder Shailo, er wurde Achter. Ein ganz starkes Rennen zeigte Elias Smouni, der im zweiten Lauf gar die beste, fehlerfreie Fahrzeit dieser Klasse hatte. Er wurde am Ende um nur 0,14 Sekunden geschlagen, dennoch war er mit seinem zweiten Platz sehr zufrieden.

In der Klasse 2 (30 Starter) hatte Sarah Wittmann am Ende etwas Pech, als sie mit ihren zwei fehlerfreien Läufen im sehr engen Mittelfeld knapp außerhalb der Pokalränge auf den guten 12. Platz kam. Mit sein bestes Rennen in diesem Jahr fuhr Artur Hasanowitsch, und war trotzdem wieder einmal der große Pechvogel. Ausgerechnet in der Zieleinfahrt des ersten Laufes löste sich die Sitzverstellung, und so kam er dann erst knapp hinter der Haltelinie zum Stehen. Schade, seine zwei ansonsten fehlerfrei und flott gefahrenen Läufe hätten mehr als den 10. Platz verdient gehabt. Mit den nicht gut warmgefahrenen Reifen haderte Jonas Smouni, der gleich in der ersten Paarung an den Start gehen mußte. Er blieb dennoch fehlerfrei, mußte sich aber mit Platz 8 begnügen. Und als erster Fahrer der Scuderia dürfte sich Gianluca Schieß mit seinem zweiten Platz für die Bayerische Meisterschaft qualifiziert haben, auch wenn er heute nicht ganz mit dem Sieger dieser Klasse mithalten konnte.

In der Klasse 3 (23 Starter) lag Robin Uhlemayr nach einem guten ersten Lauf auf dem dritten Platz. Im Gegensatz zu seinen Konkurrenten konnte er sich aber im zweiten Lauf nochmals steigern, und so holte er sich den Sieg.


Rundstreckenrennen Wackersdorf im Rahmen der DAI Trophy 21.05.2017

Patrick Fleschutz und Alec Bergner starteten am Sonntag zum Rundstreckenrennen in Wackersdorf das im Rahmen der DAI Trophy ausgetragen wurde. Patrick, der in der Klasse Senior Open fährt, sicherte sich im Qualifying Startplatz 10 für das pre-final Rennen. Er hatte leider das Pech, dass sein Motor zur Einführungsrunde nicht ansprang und musste dadurch nach dem fliegenden Start das Feld von hinten aufrollen. Nach 8 Runden hatte er sich bereits auf Rang 5 vorgekämpft als seine Antriebskette riss und er dadurch aufgeben musste. Im Finalrennen startete er dadurch wieder von ganz hinten und hatte wieder Pech. Genau in dem Moment in dem er einen Konkurrenten überholte brach dessen Spurstange und drängte Patrick von der Strecke. Er konnte dann allerdings weiterfahren und holte sich dennoch den 4. Platz in seiner Klasse.

Für Alec Bergner war es sein erstes Rundstreckenrennen, das eigentlich nur als Testlauf für das ADAC Kart-Academy Rennen am kommenden Wochenende in Kerpen sein sollte. Deshalb startete er mit seinem OK Junior Kart auch mit den etwas härteren Reifen die bei der ADAC Kart-Academy vorgeschrieben sind. Aufgrund dessen war sein Setup eigentlich nicht konkurrenzfähig. Er konnte sich zwar im Qualifying Platz 4 sichern und schnappte sich beim fliegenden Start auch gleich einen Konkurrenten, jedoch konnte er auf die Dauer von 12 Runden die Konkurrenten mit den weichen Reifen, die höhere Kurvengeschwindigkeiten zulassen, nicht hinter sich halten. Im Finalrennen startete er von Startplatz 6. Geduldig fuhr er hinter seinen Gegnern her die sich hart bekämpften und nutzte eine Lücke die dadurch entstand, konnte vor Ende sogar bis auf Platz drei vorfahren, den er die letzten zwei Runden hart verteidigen musste. Beim Wiegen im Parc Fermé wurde dann der zweitplatzierte wegen Untergewichts disqualifiziert und so kam am Ende sogar ein 2. Platz für Alec heraus!


Jugendkart-Rennen Scuderia Kempten 21.05.2017

Am Sonntag passte dann ebenfalls alles gut zusammen. Schönes Wetter, viele fleißige Helfer und knapp über 100 Starter und dazu noch tolle Ergebnisse unserer Jugend. Prima. Obendrein gab es noch viel Lob für die von unserem Christian entworfene Strecke. Am Ende versuchten sich auch noch ein paar Eltern unserer Kids in der Klasse E - aber deren Kinder zeigten ihnen durchweg, wer der schnellste Fahrer der Familie ist...

In der Klasse 1 (14 Starter) zeigte Philipp Herget, wo seine größte Baustelle ist. 9 Sekunden Zeitunterschied zwischen seinem schnellsten und seinem langsamsten Lauf sind einfach noch zuviel. Immerhin hatte er nur einen Pylonenfehler und wurde am Ende Elfter. Auf den zehnten Platz kam Christian Brodt ins Ziel, seine 3 Kegel im zweiten Lauf hatten keine Auswirkung auf das Ergebnis. Elias Smouni durfte heute am eigenen Leib erfahren, daß es wenig nutzt, wenn man der schnellste Fahrer der Klasse ist - wenn dabei ein paar Kegel zu viel fallen. Insgesamt 4 Stück handelte er sich ein, und so wurde er am Ende Siebter. Stark waren die Auftritte unserer Zwillinge Diego und Sheilo Ulm. Diego gelangen zwei identisch flotte Läufe, und mit nur einem Kegel kam er auf den guten sechsten Platz. Noch besser war sein Bruder Sheilo unterwegs, der trotz Ehrenrunde in der Null hervorragender Vierter wurde.

Überragend war das Mannschaftsergebnis in der Klasse 2 (28 Starter). Hier lief es nur bei Sarah Wittmann, die sich im ersten Lauf zwei Kegel einhandelte und damit auf den 20. Platz kam und bei Artur Hasanowitsch nicht. Artur ging es wie Elias, er war zweitschnellster Fahrer dieser Klasse, aber mit 4 Kegeln rutschte er bis auf Platz 17 zurück. Die anderen 7 Scuderianer landeten alle in der TopTen: eine fehlerfrei fahrende Kati Heiligensetzer sicherte sich den neunten Platz, sie wurde vom ebenfalls fehlerfrei fahrenden Tobias Glauch geschlagen, der auf den achten Platz kam. Pius Heiligensetzer war der "kleine" Pechvogel des Tages, bei seiner fehlerfreien zweiten Fahrt gab es ein Problem mit der Zeitnahme, und so mußte er den Lauf wiederholen. Es kam, wie es in solchen Fällen meist kommt: ein Kegel fiel, und so wurde er Siebter. Traurig war er dennoch nicht, zumal die Pylone nur auf einen teaminternen Platzierungstausch hinauslief. Zufrieden war am Ende ebenfalls Nikita Sakko, der mit zwei guten und fehlerfreien Fahrten auf den sechsten Platz kam. Auch Alexander Winter gelang dieses Kunststück, der sich den fünften Rang schnappte. Um fünf Hundertstel Sekunden vorbei am zweiten Platz kam Jonas Smouni ins Ziel. Auch wenn er diese Zeit im etwas zu verhalten gefahrenen ersten Wertungslauf verloren hatte - er war am Ende dennoch glücklich und zufrieden. Und unangefochten gewonnen hat diese Klasse Gianluca Schieß mit fast zwei Sekunden Vorsprung.

In der Klasse 3 (18 Starter) hatte Noa Wittmann wie schon am Samstag das Glück nicht auf seiner Seite. Direkt vor den Augen seines Opa's fiel ein Kegel auf der Innenseite des "Betzigauer Ypsilon" im zweiten Wertungslauf, der ihn auf den zehnten Platz zurückwarf. Auf sehr wackeligen Füssen stand die fehlerfreie Tagesbestzeit von Robin Uhlemayr im ersten Wertungslauf, und so nahm er im zweiten Lauf etwas das Tempo heraus und gewann dennoch souverän.

In der Klasse 4 (15 Starter) war es Lina Heiligensetzer anzumerken, daß sie am einzigen Heimkurs-Trainingstag letztes Wochenende fehlte. Mit zwei fehlerfreien Fahrten erreichte sie am Ende den achten Platz.


Superkart-Rennen Scuderia Kempten 20.05.2017

Großes Glück mit dem Wetter hatten wir mit unseren Kartveranstaltungen am Wochenende. Während es beim Aufbau am Freitag noch in Strömen regnete, blieb es an beiden Renntagen trocken, so daß es faire Bedingungen für alle Fahrer gab. Erfreulich sind die im Vergleich zum letzten Jahr wieder leicht ansteigenden Starterzahlen, wobei wir sogar Gaststarter aus dem Schwarzwald und aus der Nähe von Stuttgart begrüßen durften.

Im ersten Rennen der Klasse 1 (9 Starter) brachte ein Pylonenfehler im 2. Lauf Lina Heiligensetzer um die Chance auf eine vordere Platzierung, sie wurde damit Achte. Ebenfalls einen Kegel schmiss Noa Wittmann im ersten Wertungslauf, ohne den er dank seiner sehr starken Fahrzeiten sogar Zweiter hätte werden können. So erreichte er immerhin noch Platz 5. Fehlerfrei fuhr Robin Uhlemayr, er gewann dieses erste Rennen souverän mit über 2 Sekunden Vorsprung. In der Klasse 2 (10 Starter) fuhr Tobias Waibel ebenfalls ein starkes und fehlerfreies Rennen. Aufgrund der höheren Leistungsdichte dieser Klasse war sein Vorsprung am Ende auf den Zweitplatzierten nicht ganz so groß, aber mehr als gewinnen kann man eh nicht.

Im zweiten Rennen fuhr Noa Wittmann zwei identisch schnelle Wertungsläufe, doch leider brachten ihn diesmal zwei Pylonen im zweiten Wertungslauf um den durchaus möglichen zweiten Platz. Er wurde Siebter. Fehlerfrei mit sehr ansprechenden Zeiten war dagegen Lina Heiligensetzer unterwegs, und so konnte sie sich am Ende über einen Platz auf dem Siegerpodest freuen. Nach der Pylone im ersten Lauf noch auf Platz 7 liegend, fuhr Robin Uhlemayr mit einem guten zweiten Lauf noch bis auf den zweiten Platz nach vorn. Nachdem er im ersten Wertungslauf noch knapp geschlagen wurde, riskierte Tobias Waibel im zweiten Lauf etwas mehr - und wurde dafür mit 2 Pylonenfehlern hart bestraft. Dass er in dieser starken Klasse dennoch auf Rang 4 kam, zeigt, wie gut seine Fahrzeiten waren.


Rennen MSC Marktoberdorf 14.05.2017

Zum Jugendkartslalom in Marktoberdorf machte sich ein großer Teil unseres Nachwuchses auf. Während die Klasse 1 - Fahrer auf der abtrocknenden Strecke noch auf Regenreifen fuhr, ging es ab der Klasse 2 mit Slicks weiter. Und im Gegensatz zum letzten Rennen in Günzburg hielt das Wetter durch, zumindest solange unsere Kinder beteiligt waren. Wie nicht anders zu erwarten, gelang es Jessica wieder einmal, einen tollen, flüssig zu befahrenden Kurs aufzustellen - so macht der Jugendkartsport allen Fahrern großen Spaß.

Durchweg zufriedene Gesichter gab es bei unserem jüngesten Nachwuchs der Klasse 1, die mit 23 Startern stark besetzt war. Diego Ulm war im ersten Wertungslauf sehr flott unterwegs, handelte sich aber 4 Pylonen ein. Mit dem fehlerfreien zweiten Lauf kam er am Ende auf Rang 18. Aufwärtstrend zeigt Philipp Herget, der mit 2 gleichmässig schnellen Läufen und je nur einem Kegel auf Rang 16 kam. Große Fortschritte macht auch Christian Brodt, der in seinem erst zweiten Rennen mit zwei fehlerfreien Läufen schon auf Platz 15 kam. Klasse unterwegs war auch Sheilo Ulm, der ebenfalls fehlerfrei blieb. Er erreichte Rang 11. Ein Pylonenfehler im zweiten Lauf kostete Elias Smouni zwar noch einen Platz, trotzdem strahlte er und war mit seinem 6. Platz sehr happy.

Gar 46 Kinder gingen in der Klasse 2 an den Start. Unserem Nachwuchs gelang es dabei, geschlossen auf der ersten von drei Seiten der Ergebnisliste aufgeführt zu werden. Auf Rang 20 kam Alexander Winter ins Ziel. Der Pylonenfehler im 2. Lauf kostete ihn 8 Platzierungen, das zeigt die hohe Leistungsdichte dieser Klasse. Auf Platz 16 kam Sarah Wittmann ins Ziel, sie steigerte sich im zweiten Lauf noch deutlich und kam dadurch einige Platzierungen nach vorn. Sehr flott, aber leider wieder nicht fehlerfrei war Artur Hasanowitsch unterwegs. Mit 2 Kegeln war diesmal nicht mehr als Platz 14 möglich. Fehlerfrei dagegen blieb Tobias Glauch, wobei bei ihm durchaus mehr als der gute Rang 12 möglich gewesen wäre. Stark unterwegs war auch Nikita Sakko. Im ersten Lauf hatte er das Glück auf seiner Seite, als in der letzten Gasse vor dem Ziel die Kegel noch bedrohlich wackelten, aber mit einem astrein gefahrenen zweiten Lauf hat er sich den achten Platz mehr als verdient. Problemlos mit den sehr aggresiv beissenden Bremsen kam Jonas Smouni zurecht. Der Lohn für seine sehr sauber und fehlerfrei gefahrenen Läufe war Rang 6. Und sehr schnell unterwegs war Gianluca Schieß. Als einzigem Fahrer dieser Klasse gelangen ihm zwei Fahrten unter 31 Sekunden, und das Ganze fehlerfrei. Klasse Leistung!!!

In der Klasse 3 (31 Starter) nutzte Luca Sparrer ein freies Wochenende, um mal wieder ins Jugendkart einzusteigen. Auch wenn im ansonsten sehr gut gefahrenen zweiten Lauf knapp ein Kegel fiel, er zeigte zumindest auf, daß er es noch nicht verlernt hat. Luca wurde respektabler Zwölfter. Zunächst großes Glück mit dem Wetter hatte Robin Uhlemayr, der als letzter Fahrer dieser Klasse an den Start ging. Leider konnte er aber die idealen Bedingungen nicht nutzen, ein Verbremser in der Brezel im zweiten Lauf kostete ihn zuviel Zeit, auch wenn kein Kegel fiel. Robin wurde Sechster.


Rennen RC Günzburg 07.05.2017

Weniger schön war das Wetter dann beim vierten Lauf zur Allgäuer Jugendkartmeisterschaft dann am Sonntag, der auf dem gleichen Platz stattfand. Leider ging bei dieser Veranstaltung so ziemlich alles schief, was schief gehen kann - wobei aber niemandem wirklich ein Vorwurf gemacht werden kann. Der Kurs selbst war auf den ersten Metern sehr eng und hakelig, machte dann aber auf. Der Schwierigkeitsgrad war gerade für die K1 doch etwas zu hoch, nur einer Fahrerin dieser Klasse gelang es, fehlerfrei durchzukommen. Für die Fahrer ab Klasse 2 hätte der Kurs aber gepasst, wenn nur die passenden Reifen montiert gewesen wären. Leider kann aber keiner in die Zukunft blicken, und so kann man hier nur Fehler machen - Motto: wenn man schon kein Glück hat, kommt auch noch das Pech dazu... In der Klasse 1 (14 Starter) ging Christian Brodt nach nur drei Schnuppertrainings zum ersten Mal an den Start. Er hatte natürlich mit dem schwierigen Kurs zu kämpfen, zeigte aber einen guten zweiten Lauf. Er wurde Vierzehnter. Ebenfalls Probleme mit dem Kurs hatte Diego Ulm, aber Kopf hoch - es kommen schon noch bessere Tage! Er wurde Dreizehnter. Einen richtig guten zweiten Wertungslauf zeigte Philipp Herget, aber nach den Problemen im ersten Lauf war am Ende nicht mehr als der elfte Platz möglich. Eine klasse Leistung zeigte Sheilo Ulm, der mit zwei gleichmässig schnell gefahrenen Läufen und nur 5 Kegeln auf diesem Kurs einen hervorragenden achten Platz erreichte. Seine bislang überzeugendste Leistung in diesem Jahr zeigte Elias Smouni. Rechnet man den Trainingslauf dazu, gelangen ihm drei Läufe mit einem Zeitunterschied von lediglich sieben Hundertstel Sekunden. Das soll mal einer nachmachen! Er wurde starker Fünfter.

Irreguläre Bedingungen gab es dann leider in der Klasse 2 (32 Teilnehmer). Nachdem der Trainings- und erste Wertungslauf bei abtrocknenen Bedingungen auf Regenreifen gefahren wurde, montierte man vor dem zweiten Wertungslauf Slicks auf die Karts. Man blieb bei dieser Entscheidung, obwohl es bereits beim anschließenden Einfahren der Karts wieder leicht zu tröpfeln begann. Wäre am Ende alles nicht so wild gewesen, wenn das Tröpfeln entweder wieder aufgehört oder zumindest nicht stärker geworden wäre - leider kam es aber so, wie es sich keiner gewünscht hat, und es wurde immer mehr nass und damit extrem rutschig. Leicht verbremst oder etwas zu schnell an der falschen Stelle, und schon handelte man sich viele Strafsekunden ein. Zum Glück wurde nach Meisterschaftsstand gefahren, so daß das etwas durcheinandergewirbelte Ergebnis keine allzu große Auswirkung auf die Meisterschaft haben wird. Pius Heiligensetzer ging es so, mit brauchbaren Fahrzeiten, aber 6 Kegeln im zweiten Lauf wurde er am Ende 25. Einen Platz davor kam seine Schwester Kati ins Ziel, die in den letzten Aufgaben vor dem Ziel das Kart nicht mehr unter Kontrolle brachte. Sie teilte das Schicksal mit Gianluca Schieß, dem es ebenso erging. Nach dem ersten Lauf noch auf Rang 4 liegend, spülte es ihn zurück bis auf Platz 23. Schwer enttäuscht war auch Tobias Glauch, den es im zweiten Lauf auch weit zurück bis auf Platz 21 warf. Seinen Vorteil nicht nutzen konnte dagegen Artur Hasanowitsch, der von allen unseren Fahrern eigentlich noch die besten Bedingungen hatte, auch wenn sie bei ihm schon alles andere als ideal waren. Er fuhr über der Haftungsgrenze der Reifen, handelte sich dadurch 6 Pylonen ein und wurde am Ende Siebzehnter. Mit Köpfchen gefahren ist dagegen Jonas Smouni, der als siebtletzter Fahrer auf die Strecke ging und 7,5 Sekunden langsamer wurde, dabei aber fehlerfrei blieb und sich somit Rang 9 holte. Eine richtig gute Leistung zeigte Alexander Winter, der sich mit zwei flott und gerade im zweiten Lauf gefühlvoll gefahrenen Läufen den fünften Platz sicherte. Und die größten Freudensprünge machte Sarah Wittmann. Obwohl schon einige Fahrer vor ihr schon nicht mehr so gut mit den Bedingungen zurecht kamen, fuhr sie unbeeindruckt zwei tolle Läufe und landete damit erstmals in ihrer noch jungen Karriere als Dritte auf dem Siegerpodest. Glückwunsch!

Nachdem die Reparatur der Bremsen, die bei einem Kart beim Einfahren für die K3 kaputt gingen, doch etwas aufwändiger war, als zunächst gedacht, fuhren die Fahrer der K3 (17 Starter) den Trainingslauf und ersten Wertungslauf alle auf dem gleichen einen Kart und dann den zweiten Wertungslauf auf dem in der Zwischenzeit reparierten anderen Kart. Und nachdem man vor dieser Klasse zumindest wieder die "gut angefahrenen" Regenreifen montiert hatte, gab es auch wieder halbwegs faire Bedingungen für alle Fahrer. Robin Uhlemayr, nach dem ersten Lauf noch auf Platz 3 liegend, steigerte sich im 2. Lauf um fast 0,7 Sekunden und konnte sich damit etwas glücklich seinen ersten Saisonsieg einfahren.


Superkart-Rennen RC Günzburg 06.05.2017

Zur Superkart-Vierfachveranstaltung luden der RC Günzburg und RR Reutti zum Autohof Günzburg ein. Bei gutem Kartwetter wurden die ersten beiden Rennen mit Gewichten gefahren (Fahrer inkl. Ausrüstung muß min. 80 kg wiegen, darunter gibt es Zusatzgewichte), die anderen beiden Rennen am Nachmittag wurden dagegen ohne Gewichte gefahren. Große Auswirkung auf das Rennergebnis hatte das selbst in der Klasse 1 nicht, obwohl hier die Gewichtsunterschiede der einzelnen Fahrer noch am größten sind; das lag aber auch zum großen Teil an den Kursen (die Torabstände waren generell eher am unteren Limit des Reglements). Die Teilnehmerzahl hat alle überrascht, mit Gastfahrern aus Nordbayern und dem Schwarzwald hat keiner gerechnet. :) Im ersten Rennen in der Klasse 1 (10 Teilnehmer) hatte Noa Wittmann zunächst große Schwierigkeiten, sich an das ungewohnt stark untersteuernde Fahrverhalten des Günzburger Karts zu gewöhnen. Trotz eines guten 2. Laufes wurde er Zehnter. Bei Lina Heiligensetzer wurde das Zusatzgewicht nach dem Trainingslauf dann soweit möglich alles nach vorn verfrachtet, das hat das Fahrverhalten spürbar verbessert und sie konnte so bei diesem Rennen einen tollen 4. Platz einfahren. Und mit zwei fehlerfreien Läufen musste sich Robin Uhlemayr am Ende nur einem Fahrer des Veranstalters geschlagen geben, er wurde guter Zweiter.

Das zweite Rennen (10 Teilnehmer) war der Höhepunkt der Kemptener Truppe. Während Robin im zweiten Lauf auf dem Günzburger Kart nicht mehr zurecht kam und mit 2 Pylonen immerhin noch Vierter wurde, kam Noa mit 2 fehlerfreien Wertungsläufen erstmals in die Pokalränge einer Kartslalomveranstaltung - und das als Dritter gleich auf dem Podest. Echt klasse gefahren, bravo! Getoppt hat diese gute Leistung dann noch Lina, die nahezu identische Zeiten wie Robin fuhr, aber nur einen Kegel umfuhr. Sie wurde hervorragende Zweite bei diesem Rennen, auch bei ihr war das eine Premiere auf dem Siegerpodest.

Beim dritten und vierten Rennen (jeweils 11 Teilnehmer) wären wir gerne zumindest auf dem Günzburger Kart mit freiwilligen Zusatzgewichten gefahren. Leider hat das der Veranstalter nicht erlaubt, und so hatten gerade die leichteren Kinder noch mehr mit dem Untersteuern zu kämpfen. Beim dritten Rennen wurde Noa dann mit leichten Orientierungsproblemen im 2. Lauf wieder Zehnter, Lina fuhr mit einem Kegel auf Platz 6 und Robin wurde ebenfalls mit einem Kegel wieder Zweiter. Und im vierten Rennen hat dann Lina ihre Qualitäten als Keglerin bewiesen, mit insgesamt 7 Fehlern kam sie als Zehnte ins Ziel. Noa kam dagegen mit sehr flott gefahrenen Läufen und nur einem Kegel auf den guten fünften Platz, während sich Robin mit einem Kegel erneut auf den 2. Platz kam. Am Ende waren alle sehr zufrieden mit den erreichten Ergebnissen - so darf es ruhig weiter gehen...


Rennen MSC Obergünzburg 30.04.2017

Passend zum sehr schönen Wetter gab es in diesem Jahr beim dritten Rennen der Allgäuer Meisterschaft beim MSC Obergünzburg einen überraschend gut gesteckten Kurs, der recht flott zu befahren war. Selbst die vielen Wenden konnten hier nicht einbremsen, da diese aufgrund der schwachen, aber technisch einwandfreien Karts (nur 5,5 PS) möglichst weich und rund gefahren werden mussten, um den Schwung im Kart zu halten.

In der Klasse 1 (14 Starter) zahlten unsere Zwillinge Diego und Sheilo Ulm Lehrgeld. Beide hatten im ersten Wertungslauf noch etwas Probleme mit dem Kurs, konnten sich aber im zweiten Lauf sehr deutlich steigern. Aufwärtstrend zeigte Philipp Herget, auch wenn er an der einen oder anderen Stelle die Anweisung "vorsichtig fahren" noch etwas zu wörtlich nahm. Er kam fehlerfrei auf den 10. Platz. Und Elias Smouni landete wieder im vorderen Mittelfeld. Er holte sich mit einem Kegel (1. Lauf) und einem fehlerfreien zweiten Lauf den sechsten Platz.

Mit 37 Startern war die Klasse 2 sehr stark besetzt. Alexander Winter hatte leider das Glück nicht auf seiner Seite - er kam mit 2 Pylonenfehlern auf Platz 26. Ebenfalls 2 Fehler hatte Kati Heiligensetzer, aber aufgrund ihrer etwas flotteren Zeiten kam sie auf Platz 23. Fehlerfrei blieb dagegen Sarah Wittmann, die sich mit 2 sehr gleichmässigen Läufen Platz 17 sicherte. Ein ausgeschlafener Pius Heiligensetzer zeigte, daß auch er Gas geben kann - ohne die Pylone im 2. Lauf hätte er sich einen Pokal gesichert, so wurde er 14. Tobias Glauch brachte das Kunststück fertig, fast auf die Hundertstel Sekunde identische, fehlerfreie Läufe hinzulegen. Er kam auf Platz 13 ins Ziel. Unser Pechvogel in dieser Klasse war diesmal Nikita Sakko, der mit 2 guten Läufen auf den 12. Platz ins Ziel kam - eine Platzierung weiter vorn, und auch er hätte einen Pokal bekommen. Gut gefahren ist auch Jonas Smouni, dem aber auch etwas Glück für eine noch bessere Platzierung als der 8. Platz fehlte. Hinter ihm fast eine Sekunde Luft, aber vor ihm waren die Abstände im Zehntel-Sekunden-Bereich. Sehr souverän war die Vorstellung von Gianluca Schieß. Nach der Bestzeit im ersten Lauf brachte er seinen Vorsprung sicher ins Ziel und holte verdient seinen zweiten Saisonsieg.

Unser Fahrer des Tages ging in der Klasse 3 (27 Starter) an den Start. Trotz der schwachen Karts, trotz insgesamt 5 zu fahrenden Wenden und trotz der leichten Hanglage des Veranstaltungsplatzes holte sich Noa Wittmann mit einer sehr sauberen Fahrlinie und fehlerfreien Fahrten mit dem 11. Platz die bislang beste Platzierung seiner Jugendkartlaufbahn. Klasse! Glück im Unglück hatte Robin Uhlemayr, der als erneut schnellster Fahrer dieser Klasse mit einem Kegel im ersten Lauf in der Brezel noch Platz 4 holen konnte, ganze 0,02 Sekunden vor dem Fünftplatzierten.

In der Klasse 4 (24 Starter) fuhr Lina Heiligensetzer ein sehr beherztes Rennen und blieb in beiden Läufen fehlerfrei. Sie kam am Ende auf den zehnten Platz, nur eine Hundertstel Sekunde hinter dem Neuntplatzierten.


Rennen MSC Al Corsa 23.04.2017

Ungewohnt früh in der Saison zum 2. Rennen der Allgäuer Meisterschaft ging es zum MSC Al Corsa. Wie in den letzten Jahren zeigte dieser Verein, wie eine gute Veranstaltung auszusehen hat. Und selbst auf dem doch recht unebenen Platz ist es ihnen gelungen, eine toll befahrbare Strecke ohne Holprigkeiten aufzubauen. An manchen Streckenabschnitten (z.B. Abschnitt zwischen Brezel und Kreisel) wurde Mut stark belohnt, während an anderen Stellen vorausschauendes Fahren (z.B. Zufahrt auf Deutsches Eck) notwendig war. Die sehr aufmerksamen Streckenposten taten zudem alles, daß wir uns trotz der sehr starken Heimkonkurrenz schon auf die Veranstaltung im nächsten Jahr freuen.

In der Klasse 1 (15 Starter) zeigte Philipp Herget einen tollen, fehlerfreien ersten Wertungslauf. Aber wie schon beim letzten Rennen gelang es ihm leider nicht, die Konzentration bis zum 2. Lauf aufrecht zu halten. Mit einem Torfehler und 4 Pylonen mußte er heute die rote Laterne halten. Besser machten es unsere neuen Zwillinge, Diego und Sheilo Ulm. Diego zeigte dabei etwas mehr Mut als sein Bruder, handelte sich aber auch ein paar Kegel mehr ein. Er erreichte mit insgesamt 5 Kegeln den 13. Platz. Sheilo fuhr ruhiger, und mit nur einem einzigen Kegel (wohlgemerkt, im allerersten Rennen!) kam er dann auf Platz 12. Noch weiter nach vorn ging es für Elias Smouni. Ihm gelang es zwar auch nicht, seinen sehr guten ersten Lauf zu wiederholen, aber mit dem 8. Platz war er selbst am Ende sehr zufrieden.

In der Klasse 2 (33 Starter) zeigte Nikita Sakko nach einem verkorksten Trainingslauf zwei viel bessere Wertungsläufe, hatte aber etwas Pech mit den Kegeln und kam dann auf den 19. Platz. Mit nur einem Fehler und 2 ordentlichen Fahrten kam Sarah Wittmann auf den 16. Platz. Tobias Glauch auf dem 13. Platz zeigte in der Addition zwei gleich schnelle Läufe, wobei er im ersten Lauf 2 Sekunden schneller fuhr, aber einen Kegel hatte. Alexander Winter auf Platz 12 fuhr gut, hatte aber im zweiten Lauf etwas Pech und handelte sich dabei 2 Kegel ein. Überraschend flott, vor allem, wenn man die Trainingsleistung vom Samstag betrachtet, fuhr Kati Heiligensetzer. Trotz einer Pylone erreichte sie den 11. Platz und wurde dabei nur sehr knapp von ihrem Bruder Pius geschlagen, der zwei fehlerfreie, aber etwas zu verhalten gefahrenen Läufe zeigte. Zweitschnellster Fahrer dieser Klasse war Artur Hasanowitsch. Aber mit insgesamt 3 Pylonen konnte am Ende leider nicht mehr als der 8. Platz für ihn herauskommen. Ein Konzentrationsfehler im ersten Lauf kostete heute Gianluca Schieß den durchaus möglichen Klassensieg, aber trotz Ehrenrunde im Kreisel den 7. Platz zu holen, ist auch bemerkenswert. Jonas Smouni hatte am Ende allen Grund zur Freude: zum ersten Mal seit dem Heimrennen am 20.09.15 stand er als Dritter wieder auf dem Siegerpodest. Mit zwei fehlerfreien, sehr toll gefahrenen Läufen hatte er sich diesen auch mehr als verdient!

Leider nur einen Fahrer von uns konnten wir in der Klasse 3 (22 Starter) ins Rennen schicken. Robin Uhlemayr machte seine Sache aber sehr gut, und kam mit zwei schnellen und fehlerfreien Fahrten ebenfalls auf Podest - er wurde Zweiter.


Rennen RR Reutti 02.04.2017

Beim ersten Lauf zur Allgäuer Jugendkartmeisterschaft in Reutti gab es trotz des idealen Kartwetters kein allzu großes Teilnehmerfeld, nur die Klasse 2 war mit 31 Startern ganz gut gefüllt. Der Veranstalter stellte einen gut zu fahrenden Kurs, der den Kindern und Jugendlichen viel Spaß machte. Überhaupt nicht bewährt hat sich dagegen die Verwendung der Walkie-Talkies, um die Kommunikation zwischen den Streckenposten und dem Auswerterwagen durchzuführen. Hier gab es einige Missverständnisse, die in nachträglich gemeldeten Fehlern endeten; in einem Fall bedauerlicherweise auch erst nach Aushang der Ergebnisliste. Sicherlich wird das bei der nächsten Veranstaltung, die auf dem gleichen Platz durchgeführt wird, um einiges besser werden.

In der Klasse 1 (12 Starter) zeigten unsere 2 Jüngsten, daß sie jetzt einerseits schon einiges im Training gelernt haben, andererseits müssen sie noch lernen, die Konzentration auch bis zum Beenden des 2. Wertungslaufes aufrecht zu halten. Philipp Herget kam nach einem tollen ersten Lauf im zweiten Lauf weniger gut zurecht. Einerseits erhöhte sich die Fahrzeit um 10 Sekunden, obendrein kamen dann noch 14 Strafsekunden dazu. Er wurde am Ende Elfter. Etwas besser lief es bei Elias Smouni, aber auch bei ihm wäre noch mehr als der schon gute 5. Platz möglich gewesen. Deutlich wird das, wenn man die Fahrzeiten ansieht: der zweite Lauf war acht Sekunden langsamer als der erste. :)

In der Klasse 2 (31 Starter) landete ein etwas verschlafen fahrender Pius Heiligensetzer mit einer Pylone auf Platz 21. Schade, nach den guten Leistungen in den letzten Trainingseinheiten hatte man durchaus mehr von ihm erwartet. Auf Platz 17 kam Sarah Wittmann ebenfalls mit einem Kegel ins Ziel. Sie steigerte sich im zweiten Lauf um fast 2 Sekunden, und blieb dabei sogar fehlerfrei. Zwei nahezu identisch schnelle Läufe zeigte Alexander Winter auf Platz 14, aber auch er hatte im ersten Lauf einen Kegel. Nicht ganz nachvollziehbar waren dagegen die Pylonenfehler in jedem Lauf bei Jonas Smouni. In beiden Läufen wurden 0 Fehler durchgesagt, und kurz vor dem Aushang wurde eine Korrektur bei ihm vom ersten Lauf durchgesagt. Auf der Ergebnisliste standen dann in beiden Läufen Fehler, die auch in den Listen der Streckenposten geschrieben waren. Schade, so etwas ist für die Fahrer natürlich äußerst unglücklich. Jonas wurde Dreizehnter. Fehlerfrei auf den 12. Platz gefahren ist dagegen Tobias Glauch - und wäre er im 2. Lauf nicht 1,3 Sekunden langsamer gefahren, hätte es sogar einen Pokal für ihn gegeben. So durfte sich dann Kati Heiligensetzer als Elfte freuen, da sie trotz einer Pylone im 1. Lauf noch einen Pokal erhalten hat. Gerade mit der sehr guten zweiten Fahrt war dieser dann auch durchaus verdient. Neunter wurde ein etwas enttäuschter Artur Hasanowitsch. Ein Kegel im deutschen Eck im 1. Lauf und dann ein Kegel am "Z" im 2. Lauf verhinderten bei ihm eine bessere Platzierung. Starker Achter wurde Nikita Sakko, der zwei gleich schnelle Läufe fehlerfrei ins Ziel brachte. Auch wenn die Zeiten noch nicht ganz für eine Topplatzierung reichen, gegenüber dem Lindaupark-Rennen war das aber schon ein großer Schritt in die richtige Richtung. Und nach einem etwas verhalten gefahrenen ersten Lauf zeigte Gianluca Schieß im zweiten Lauf endlich mal, was er kann. Er steigerte sich noch um fast eine Sekunde, und holte sich so noch den Sieg in dieser Klasse. Bravo!

Lediglich 19 Starter gab es dann in Klasse 3. Nach einem Fehler im deutschen Eck im ersten Lauf fuhr Noa Wittmann einen sehr tollen zweiten Lauf - bis zum letzten Tor vor dem Ziel. Am Ende landete er mit 2 Pylonenfehlern auf dem 14. Platz. Robin Uhlemayr fuhr im ersten Lauf einen Tick zu langsam, blieb aber in Reichweite der Topfahrer. Im zweiten Lauf riskierte er etwas mehr, fuhr die schnellste Zeit dieser Klasse und durfte sich kurz sogar als Sieger dieser Klasse (ausgehängte Ergebnisliste) fühlen. Warum diese Liste trotz vorhergehender Rückfrage des Trainers (ein Kegel war vermeintlich zu weit verschoben, aber vom Start sieht man nicht so genau ans andere Ende des Platzes) überhaupt ausgehängt wurde, bleibt ein Geheimnis des Veranstalters - letztlich wurde sie dann doch noch korrigiert. Schade, so flossen unnötig Tränen - auch wenn der 4. Platz am Ende noch gut war.

In der Klasse 4 (15 Starter) zeigte Lina Heiligensetzer ein tolles Rennen, bei dem sogar eine richtig gute Platzierung herausgekommen wäre. Wenn, ja wenn das Heck nicht ausgerechnet im deutschen Eck des ersten Laufes ausgebrochen wäre. Mit einer Pylone im ersten Lauf und einem sehenswerten zweiten Lauf wurde sie dann Neunte.


Rennen AC Lindau im Lindaupark 12.03.2017

Beim Saisonauftakt im Jugendkartsport wurde der Veranstalter für seinen Aufwand für dieses Rennen mit einem ansprechend großen Teilnehmerfeld belohnt: insgesamt 110 Fahrer fanden diesmal den Weg nach Lindau, wobei die weiteste Anreise sicherlich ein Fahrer aus Bad Aibling hatte - Respekt! Auch unsere Jugendkartgruppe war mit 15 Kindern und Jugendlichen vertreten. Die Strecke war sehr ansprechend aufgebaut, und die hohe Fehlerquote wurde nicht von einer schwierigen Kursführung verursacht. Das Problem lag eher darin, daß viele Fahrer/innen mit den doch recht bissigen Bremsen zu kämpfen hatten. Und obendrein fehlt hier und da einfach auch noch die Übung nach der Winterpause...

In der Klasse 1 (12 Fahrer) gingen diesmal zwei Fahrer von uns erstmals an den Start. Beide machten ihre Sache sehr gut und kamen ohne Torfehler durch den Parcours - so dürfen sie ruhig weitermachen. Philipp Herget kam in jedem Lauf mit nur einem Pylonenfehler ins Ziel (immerhin standen 2 deutsche Ecken und eine Brezel) und erreichte Platz 12. Zwei Plätze vor ihm kam Elias Smouni ins Ziel. Er hatte im ersten Lauf leider 4 Pylonen, die einer besseren Platzierung im Wege standen.

In der Klasse 2 (28 Starter) haderte Nikita Sakko nach dem ersten, verbremsten Lauf mit sich selbst. Im toll gefahrenen zweiten Lauf zeigte er, daß er es eigentlich schon besser kann. Er erreichte Platz 20. Direkt vor Nikita kam Sarah Wittmann ins Ziel. Sie klagte etwas über die Sitzposition im Kart. Knapp geschlagen wurde Sarah von ihrer Freundin Kati Heiligensetzer, und während Sarah im ersten Lauf ihre 2 Kegel hatte, fiel bei Kati in jedem Lauf ein Kegel. Platz 16 erreichte Tobias Glauch mit zwei nahezu identisch schnellen Fahrten, und ohne den Kegel im ersten Lauf wäre es im engen Mittelfeld dieser Klasse weit nach vorne gegangen. Auf Platz 12 kam Jonas Smouni ins Ziel. Schon in unserem ersten Training am letzten Samstag kämpfte er mit dem Bremspedal, und die schon angesprochenen gut greifenden Bremsen in Lindau machten die Sache für ihn nicht einfacher. Aber das werden wir schon noch in den Griff bekommen. Als einziger Fahrer von uns in dieser Klasse blieb Alexander Winter in beiden Läufen fehlerfrei, sein verdienter Lohn war am Ende Platz 7. Gut unterwegs war auch Pius Heiligensetzer. Er steigerte sich im zweiten Lauf um exakt 2 Sekunden, allerdings handelte er sich dabei eine Pylone ein, so daß er am Ende zwei gleiche Zeiten hatte. Zwei Pylonen im zweiten Lauf verhinderten bei Gianluca Schieß eine Podiumsplatzierung, wobei er mit dem dennoch erreichten vierten Platz auch zufrieden sein darf.

In der Klasse 3 (30 Starter) fuhr Noa Wittmann eines seiner besten Jugendkartrennen bislang. Mit sehr konkurrenzfähigen Zeiten erreichte er den 22. Platz, ihm standen im ersten Lauf leider 3 Kegel etwas im Weg. Platz 14 erreichte mit einem Pylonenfehler in jedem Wertungslauf Luca Sparrer. Fehlerfrei kam Robin Uhlemayr als Zweiter ins Ziel. Aufgrund des zu verhalten gefahrenen ersten Laufes musste er sich trotz Klassenbestzeit im zweiten Lauf am Ende knapp dem verdienten Sieger dieser Klasse geschlagen geben.

In Klasse 4 (18 Starter) fuhr Patrick Fleschutz volles Risiko, aber die zweitschnellste Fahrzeit in dieser Klasse reichte nur zu Platz 17, da leider der eine und (!) der andere Kegel im Weg stand. Etwas besser lief es für Lina Heiligensetzer. Bei ihr verhinderten zwei Kegel im zweiten Lauf eine Platzierung weit vorn auf der Ergebnisliste, sie wurde aber immerhin noch Neunte.





 

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